Cybersicherheit für den Mittelstand gemeinsam anpacken: Das Event der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand für IT-Dienstleistungsunternehmen und die Cybersicherheitscommunity unterstützt Sie bei den aktuellen Entwicklungen und bietet viel Raum für Vernetzung.

Die Highlights

  • Erfahren Sie mehr über die richtige Anwendung des CyberRisiko-Checks und lassen Sie sich vom BSI für die Anwendung des neuen Online-Tools qualifizieren
  • Lernen Sie mehr über die kommende Plattform zur CYBERsicher Notfallhilfe und erfahren Sie, wie Sie sich daran beteiligen können
  • Informieren Sie sich über Fördermittel im Bereich Cybersicherheit und die richtige Beantragung über die Angebote der NKCS
  • Diskutieren Sie mit den Expert:innen über die Bedeutung der kommenden NIS-2-Richtlinie
  • Blicken Sie mit uns auf den Zukunftstrend KI & Cybersicherheit und erfahren Sie mehr über die Folgen für den Mittelstand

Melden Sie sich hier kostenfrei an!

Über die Konferenz

Wie kann die Cybersicherheit im Mittelstand gemeinsam angepackt werden? Die jährliche Fachkonferenz der Transferstelle Cybersicherheit bietet IT-Dienstleistern und der Cybersicherheitscommunity in knackigen Breakout-Sessions Informations- und Qualifikationsangebote sowie Vernetzungsmöglichkeiten.

Los geht’s im Plenum mit der Vorstellung des neuen Lagebilds und im Anschluss folgen die Breakout-Sessions, die in zwei Runden stattfinden werden.

Keine Sorge, zwischen den Session-Runden können Sie sich mit Getränken und leckerem Kuchen stärken. Im Anschluss gibt es ein Wrap-Up im Plenum.

Danach gibt es ausreichend Zeit für das Networking bei einem sommerlichen Buffet und kühlen Getränken. Besuchen Sie die Marktstände, diskutieren Sie mit allen Fachleuten direkt vor Ort oder genießen Sie den Sommerabend auf der Terrasse des Tagungswerks.

Weiter Infos, die Agenda und Anmeldung finden Sie hier.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

Digitalisierung und Automatisierung schreiten in Deutschland mit großen Schritten voran. Kleine und mittlere Unternehmen laufen Gefahr, in diesem Transformationsprozess abgehängt zu werden. Gründe dafür sind unter anderem die fehlenden Kapazitäten in den Bereichen der Maschinenvernetzung und Datenverarbeitung.

Künstliche Intelligenz (KI) hilft, das gesamte Potenzial einer digitalen und automatisierten Produktion hinsichtlich Effizienz ausnutzen zu können. Komplexe Zusammenhänge können so untersucht und interpretiert werden. Passende Daten sind dafür das Fundament – im Webinar zeigt Ihnen unsere Expertin Saskia Hutschenreiter vom Fraunhofer IGCV, wie Sie diese entsprechend vorverarbeiten und auf deren Plausibilität hin untersuchen müssen.

Inhalte des Webinars

  • Allgemeines Vorgehen für den Einsatz von maschinellen Lernverfahren (schwache KI)
  • Anwendungsfall von maschinellen Lernverfahren aus dem Bereich der Fleischherstellung (Mischer für die Wurstherstellung)

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an:

  • Produktionsleiter:innen, Monteur:innen, Meister:innen
  • Personen aus den Bereichen IT, HR oder Arbeitsvorbereitung
  • Personen aus den Branchen Maschinenbau, Automobilbau, Luftfahrt, etc.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

Die Transformation hin zu einer klimaneutralen, digitalen Industrie hat eine völlig neue Dimension angenommen. Was gestern noch als Fiktion galt, manifestiert sich heute als greifbares Geschäftsmodell. Digitalisierung und hier besonders Anwendungen von Künstlicher Intelligenz spielen dabei zentrale Rollen. Das Mittelstand-Digital Zentrum Smarte Kreisläufe greift diese Themen und konkrete Fragestellungen des Mittelstandes auf: Was sind geeignete Unternehmensbereiche für den Einsatz von KI? Wie fängt man als Mittelständler mit KI an – auf technologischer, personeller und organisatorischer Ebene? Welche Lösungen entstehen aus der Zusammenarbeit von KMU und Start-ups, damit KI-Projekte zum Erfolg werden? Diese und weitere Fragen beantworten die Expert:innen im Rahmen der Veranstaltung „KI-Readiness: Effizienz durch Intelligenz“, die in das Techtextil Forum der Techtextil-Messe in Frankfurt am Main eingebettet ist.

Während deutsche Großunternehmen dem Einsatz von KI-Technologien gegenüber sehr positiv eingestellt sind und auch schon KI-Investitionen getätigt bzw. aktiv in KI-gesteuerte Innovationen investieren, findet Künstliche Intelligenz in kleinen und mittleren Unternehmen noch weit weniger Anwendung. Dabei können viele Arbeiten auch im Mittelstand, die bisher manuell erledigt wurden, mit KI automatisiert durchgeführt werden. Nutzen Sie die Fachtagung und die Expertise der Referent:innen und erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen und ersten Schritten Sie die Wertschöpfung in Ihrem Unternehmen erhöhen. Holen Sie sich Inspiration, wie Sie mit KI Ihre Unternehmensdaten sinnvoll nutzen können. Erleben Sie aktuelle Trends, erfahren Sie konkrete Lösungsansätze und diskutieren Sie künftige Herausforderungen.

Programm

Donnerstag, 25. April 2024 | 16:00 Uhr | Frankfurt a. M.
Techtextil, Messe Frankfurt, Halle 9.1, Stand E70

16:00 Uhr: KI bringt Unternehmen Effizienz. Wer bringt Unternehmen KI?
Anja Merker, Geschäftsführerin Mittelstand-Digital Zentrum Smarte Kreisläufe

16:15 Uhr: Im Gespräch: Impulsgeber für die digitale Transformation im Mittelstand
mit Mareike Giebeler, Start-up Vernetzung, Mittelstand-Digital Zentrum Smarte Kreisläufe,
Stefan Hauser, Gründer Start-up Brakeable,
Thomas Fischer, Stv. Leiter Zentrum für Management Research, Deutsche Institute für Textil- und Faserforschung (DITF),
Axel Pieper, Geschäftsführer Brückner Trockentechnik GmbH & Co. KG

Moderation: Johannes Diebel, Geschäftsführer, Forschungskuratorium Textil

16:45 Uhr: KI und ML: Erfolgsfaktoren und Best Practices für KMU
Dirk Zschenderlein, Leiter Intelligente Produktionssysteme, Sächsisches Textilforschungsinstitut (STFI)

17:15 Uhr: Die Verwaltungsschale in der Textil und Papierindustrie
Florian Pohlmeyer, Rosario Othen, Institut für Textiltechnik, RWTH Aachen University (ITA)

Weitere Informationen finden Sie im Infoflyer

Melden Sie sich hier kostenfrei an!

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

Im Alltagsgebrauch wird „Optimierung“ meist mit „etwas besser machen“ gleichgesetzt. Mathematische Optimierung meint hingegen „das nachweisbar Beste machen“. Maßgeschneiderte Optimierungsalgorithmen ermöglichen es für individuelle Problemstellungen die optimale Lösung zu finden, um Ressourcen effizient einzusetzen und die Nachhaltigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu stärken. Die Anwendungen solcher Optimierungsalgorithmen sind vielfältig und reichen von Planungsprozessen aus der Produktion bis hin zur Entscheidungsunterstützung in der Logistik.​

Lernen Sie im Webinar von unseren Expert:innen Laura Brouer und Christopher Scholl vom Fraunhofer IIS die Grundlagen mathematischer Optimierung und unterschiedliche Anwendungskontexte in der Praxis kennen. ​

Außerdem bekommen Sie einen Einblick in unser selbst entwickeltes Online-Spiel „Planning Puzzle“, bei dem Sie Planungsaufgaben lösen können und das Ihnen verdeutlicht, warum es sich lohnt künstliche Intelligenz und mathematische Optimierung zu nutzen. Zum Online-Spiel

Inhalte​

  • Kurze Begriffsklärung „Optimierung“ und „Nachhaltigkeit“​
  • Anwendungskontexte für Optimierungsalgorithmen (u. a. Touren- / Produktions- / Personaleinsatzplanung)​
  • Umsetzung in der Praxis und Mehrwert von Optimierungsalgorithmen ​

Zielgruppe

  • Planungsfachkräfte für die Bereiche Logistik, Produktion, Einkauf oder Vertrieb​
  • Verantwortliche aus den Bereichen Strategie, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Entwicklung​
  • Datenexpert:innen und IT-Fachkräfte​
  • Personen mit einem Interesse an der Optimierung von Entscheidungen​

Ergänzend zum Webinar bietet das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg den Onlinekurs „Gut, besser, KI? Wie Optimierungsalgorithmen für mehr Nachhaltigkeit sorgen“ an. Lernen Sie, was man unter den Begriffen „Nachhaltigkeit“ und „Optimierung“ versteht und wie Optimierungsmodelle aufgebaut sind. Zum Onlinekurs

Für das Webinar werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Melden Sie sich jetzt kostenfrei an!​ Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

KI (engl. AI) spielt heute eine der wichtigsten Rollen bei der Digitalisierung und ist in der Regel mit einem Cloud-basierten Dienst verbunden. Aber KI muss nicht ausschließlich in der Cloud liegen. Heute gibt es die Möglichkeit durch Edge Computing, auch direkt auf dem Shopfloor Daten dezentral auszuwerten und Handlungsoptionen vorzugeben. Dies erfolgt durch den Einsatz sogenannter „Edge Controller“. ​

In diesem Webinar gibt Ihnen Dr. Rute C. Sofia von der fortiss GmbH einen Überblick darüber, wie Industrial Edge und Cloud-Technologien in Kombination mit bestehenden Automatisierungslösungen für mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit in der Datenverarbeitung sorgen und damit die Grundlage für neue Geschäftsmodelle schaffen.​

Inhalte​

  • IIoT, Edge und Cloud in der vernetzten Produktion​
  • Vorteile von Edge KI​
  • IIoT-Anwendungsfälle und Industriebeispiele​
  • Verfügbare Open-Source-Lösungen​
  • Beispiel für Edge KI – fortiss IIoT Labs​

Zielgruppe

Diese Veranstaltung richtet​ sich insbesondere an Ingenieur:innen und Softwareentwickler:innen aus KMU.​

​Melden Sie sich jetzt kostenfrei an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

Im Alltagsgebrauch wird „Optimierung“ meist mit „etwas besser machen“ gleichgesetzt. Mathematische Optimierung meint hingegen „das nachweisbar Beste machen“. Maßgeschneiderte Optimierungsalgorithmen ermöglichen es für individuelle Problemstellungen die optimale Lösung zu finden, um Ressourcen effizient einzusetzen und die Nachhaltigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu stärken. Die Anwendungen solcher Optimierungsalgorithmen sind vielfältig und reichen von Planungsprozessen aus der Produktion bis hin zur Entscheidungsunterstützung in der Logistik.

Im Webinar bringen Ihnen Laura Brouer und Christopher Scholl vom Fraunhofer IIS unterschiedliche Anwendungskontexte für Optimierungsalgorithmen näher und zeigen Ihnen, welchen Mehrwert der Einsatz mathematischer Optimierung für KMU bietet.

Außerdem bekommen Sie einen Einblick in unser selbst entwickeltes Online-Spiel „Planning Puzzle“, bei dem Sie Planungsaufgaben lösen können und das Ihnen verdeutlicht, warum es sich lohnt künstliche Intelligenz und mathematische Optimierung zu nutzen. Zum Online-Spiel

Inhalte

  • Kurze Begriffsklärung „Optimierung“ und „Nachhaltigkeit“
  • Anwendungskontexte für Optimierungsalgorithmen (u. a. Touren- / Produktions- / Personaleinsatzplanung)
  • Umsetzung in der Praxis und Mehrwert von Optimierungsalgorithmen

Zielgruppe

  • Planungsfachkräfte für die Bereiche Logistik, Produktion, Einkauf oder Vertrieb
  • Verantwortliche aus den Bereichen Strategie, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Entwicklung
  • Datenexpert:innen und IT-Fachkräfte
  • Personen mit einem Interesse an der Optimierung von Entscheidungen

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an!​ Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

KI (engl. AI) spielt heute eine der wichtigsten Rollen bei der Digitalisierung und ist in der Regel mit einem Cloud-basierten Dienst verbunden. Aber KI muss nicht ausschließlich in der Cloud liegen. Heute gibt es die Möglichkeit durch Edge Computing, auch direkt auf dem Shopfloor Daten dezentral auszuwerten und Handlungsoptionen vorzugeben. Dies erfolgt durch den Einsatz sogenannter „Edge Controller“. ​

In diesem Webinar gibt Ihnen Dr. Rute C. Sofia von der fortiss GmbH einen Überblick darüber, wie Industrial Edge und Cloud-Technologien in Kombination mit bestehenden Automatisierungslösungen für mehr Flexibilität, Skalierbarkeit und Sicherheit in der Datenverarbeitung sorgen und damit die Grundlage für neue Geschäftsmodelle schaffen.​

Inhalte​

  • IIoT, Edge und Cloud in der vernetzten Produktion​
  • Vorteile von Edge KI​
  • IIoT-Anwendungsfälle und Industriebeispiele​
  • Verfügbare Open-Source-Lösungen​
  • Beispiel für Edge KI – fortiss IIoT Labs​

​Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Ingenieur:innen und Softwareentwickler:innen aus KMU.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

Das Engineering von KI-Systemen erfordert das Managen vieler integraler Artefakte beispielsweise Eingaben wie Datensätze, Konfigurationen wie Hyperparameter und Ausgaben wie Trainingsergebnisse. Häufig ist jedoch das methodische Vorgehen für ein solches Management in der Praxis unklar. In diesem Webinar gibt Ihnen Alexandros Tsakpinis von der fortiss GmbH eine Einführung in KI-Engineering – weg von der prototypischen Umgebung innerhalb eines Jupyter Notebooks – und zeigt wie die genannten Bestandteile von KI-Systemen systematisch versioniert und konfiguriert werden können. ​

Innerhalb kurzer Theorieeinheiten können Sie Methoden zur standardisierten Projektstruktur, Datenversionierung und Experiment Tracking kennenlernen. Zudem gibt es die Möglichkeit aufkommende Fragen und reale Probleme aus Ihren Unternehmen zu diskutieren.

Passend zu diesem Webinar bieten wir am 20. März eine Folgeschulung zum Thema „Vom Prototyp zum produktiven System – so geht strukturierte KI-Entwicklung und -Verwaltung“ an.​ Melden Sie sich hier an

Inhalte​

  • Vergleich zwischen der Entwicklung eines KI-Prototyps in Jupyter Notebook und einer standardisierten Projektstruktur​
  • Methoden für Datenversionierung und Experiment Tracking​

Zielgruppe​

Das Webinar richtet sich an technische Mitarbeitende (z. B. Data Scientist, ML Engineer, Software Engineer, Produktmanager)​. Für die Teilnahme sind Python-Kenntnisse inklusive erster Prototypen für eigene KI-Systeme erforderlich.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an! Den Link zur Veranstaltung erhalten Sie rechtzeitig von uns per E-Mail.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Mit ML schneller zum Angebot – Preisprognose für Kennzeichnungslösungen

Eine schnelle und fundierte Preisermittlung für individuell gefertigte Produkte kann eine große ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI-gestütztes Wissensmanagement beim Sondermaschinenbauer

Jeden Tag entstehen in Unternehmen wertvolle Informationen – sei es bei Serviceeinsätzen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
KI‑basierte Lieferscheinverarbeitung beim Medizingerätehersteller

Täglich treffen im Wareneingang unterschiedliche Lieferungen ein und jede bringt ihre eigenen ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Wenn Roboter sehen lernen – Bilderkennung und Sensorik in der autonomen Intralogistik

Autonome Stapler, mobile Roboter und erste humanoide Systeme übernehmen im Lager zunehmend ...

Mehr erfahren

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick nehmen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Rolle die Datenbasis für die erfolgreiche Umsetzung von KI-Projekten bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) spielt.

Das Schlagwort „Künstliche Intelligenz“ (KI) ist längst auch im deutschen Mittelstand angekommen: Vom Einsatz von sogenannten Machine-Learning-Modellen wie Random Forest oder Deep-Learning-Modellen wie neuronalen Netzen können nicht nur große Unternehmen wie Amazon, Google oder Zalando profitieren, auch bei KMU gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Beispielhaft seien hier Personal-Einsatz-Planung und Optimierung von Produktionsabläufen genannt. Aber auch die Disposition kann mithilfe von KI optimiert werden und so manuellen Bearbeitungsaufwand und Einkaufs- sowie Lagerkosten einsparen. In immer mehr mittelständischen Unternehmen rückt dieses Thema in den Fokus und es werden erste Projekte zur KI-Anwendung für spezifische Use Cases auf den Weg gebracht. Wofür es häufig noch an Bewusstsein fehlt, ist die Bedeutung der Datenbasis.

KI-Modelle müssen „lernen“

Die meisten KI-Modelle sind stark abhängig von der Menge und der Qualität der vorliegenden Daten. Sollen beispielsweise mithilfe von sogenannten rekurrenten neuronalen Netzen zukünftige Absätze prognostiziert werden, ist es nötig, dass eine Datenhistorie vorliegt, also Aufzeichnungen über vergangene Absätze. Diese Art von Daten, bei denen eine zeitliche Abhängigkeit zwischen aufeinanderfolgenden Beobachtungen besteht, nennt man in der Statistik Zeitreihe.

Ein KI-Prognosemodell kann auf vergangenen Absätzen lernen, wie sich diese über die Zeit verändern. Dieses Lernen der Muster und Abhängigkeiten in den Daten nennt man das Trainieren des Modells. Je weniger vergangene Daten vorliegen, desto weniger kann das Modell auch aus der Vergangenheit lernen. Besonders zum Tragen kommt dies bei saisonalen Einflüssen, z. B. wiederkehrenden jährlichen Verläufen. Damit diese aus den Daten erkannt werden können, müssen vollständige Zyklen aufgezeichnet sein. Ein Beispiel: Damit ein Modell rein aus den Daten erkennt, dass beispielsweise Sonnencreme vor allem im Sommer verkauft wird, müssen die Sonnencreme-Verkäufe aus mehreren vergangenen Jahren vorliegen.

Bleiben wir beim Beispiel der Absatzprognose. Um Absätze vorherzusagen, kann es sehr hilfreich sein, zusätzliche Informationen zu den vergangenen Absätzen zu betrachten. Häufig spielen zeitliche Aspekte eine Rolle, wie Wochentage oder die Jahreszeit. Erfahrene Dispositionsmitarbeitende wissen beispielsweise, dass vor dem Schulstart die Verkäufe an Heften und Stiften steigen. Damit das Prognosemodell diesen Zusammenhang ebenfalls lernen kann, muss die Information über den anstehenden Schulstart in den Daten hinterlegt sein, z. B. über eine Monatsangabe. Andere Aspekte können Rabattaktionen oder Werbekampagnen sein, die die Verkäufe ankurbeln. Sind diese nicht in den Vergangenheitsdaten hinterlegt, kann das KI-Modell den Effekt dieser Marketingmittel nicht erkennen und so auch nicht vorhersagen, wie sich die Absätze bei einer zukünftigen Aktion verhalten werden.

Welche Daten sind für mich relevant und wie erhebe ich sie?

Um also die Potenziale von KI voll zu nutzen, ist es sinnvoll, im Vorfeld ein Konzept zur Datenerhebung und -sammlung aufzustellen. Dazu zählt die Analyse, welche Daten für die vorliegende Fragestellung relevant sind, aber auch, wie diese erhoben und so abgespeichert werden können, dass sie für Auswertungen und KI-Anwendungen verwendet werden können. Eventuell werden Marketingkampagnen schon getrackt, allerdings nur mithilfe eines Kalenders oder einer lokal abgelegten Excel-Tabelle. Viel besser ist es, wenn auch diese Daten zentral gespeichert werden, sodass sie zusammen mit den Absatzdaten direkt ausgelesen und zusammengeführt werden können.

Ein entscheidender Faktor dafür ist, dass das ERP-System flexibel genug ist, um an die Bedürfnisse des Unternehmens angepasst zu werden. Dabei spielt es erst einmal keine Rolle, ob es sich um eine eigens programmierte IT-Lösung handelt oder ein ERP-System eines großen Anbieters eingekauft wurde. Wichtig ist nur, dass es für das Unternehmen mit annehmbarem Aufwand möglich ist, zusätzlich Daten zu erfassen und Daten auch unkompliziert zu exportieren. Ebenfalls sollten gewisse Qualitätskriterien klar sein:

  • Wie können menschliche Schwächen wie Tippfehler vermieden werden, z. B. durch Automatisierung?
  • Gibt es Pflichtfelder, die hinterlegt werden müssen, und optionale, die nur unter bestimmten Umständen relevant sind?
  • Werden leere Felder durch Standardwerte gefüllt?
  • Können wir auf Konsistenz in den Eingaben prüfen und so frühzeitig Fehler vermeiden?
  • Was passiert, wenn Fehler korrigiert werden müssen?

Dabei sollte auch immer der Arbeitsaufwand bzw. die Bedienbarkeit durch Mitarbeitende mitgedacht werden. Felder und Spalten müssen so benannt werden, dass klar ist, welcher Eintrag gefordert ist. Wo möglich sollten Einträge automatisch gefüllt oder Menüs mit Auswahlmöglichkeiten integriert werden. Ist den Mitarbeitenden der Nutzen dieser Daten nicht klar oder bedeutet das Erheben einen großen Mehraufwand in ihrer täglichen Arbeit, droht die Gefahr, dass Einträge fehlerhaft sind oder ganz fehlen. Sind dies nicht nur Ausnahmen, sondern ist ein größerer Anteil der Daten fehlerhaft, wird ein KI-Modell Zusammenhänge fehlerhaft lernen. Die Motivation der Mitarbeitenden spielt also auch für die Datenerhebung eine zentrale Rolle.

Ein Beispiel für diese Gefahr ist das Erfassen von Nein-Verkäufen, also Anfragen von Kunden, welche aufgrund von fehlender Verfügbarkeit nicht bedient werden können. Für Unternehmen ist es eine enorm wichtige Information, wie häufig und unter welchen Umständen eine Kundennachfrage nicht erfüllt werden konnte. Sind Mitarbeitende allerdings nicht ausreichend geschult oder haben sie Angst, dass Nein-Verkäufe für die Bewertung ihrer Arbeit eine negative Rolle spielen könnten, werden diese nicht korrekt erfasst. Eine mögliche Konsequenz ist, dass die Prognose der Kundennachfrage auf Basis der reinen Verkaufszahlen die tatsächliche Nachfrage unterschätzt. So werden auch in Zukunft nicht mehr Artikel auf Lager gelegt und das wahre Umsatzpotenzial wird nicht erreicht.

Grundlage, um verschiedene anfallende Daten im Unternehmen von unterschiedlichen Mitarbeitenden korrekt zu erfassen und für Auswertungen nutzbar zu machen, ist eine Dokumentation des Systems bzw. der Datenstruktur. Das Aufstellen einer detaillierten Dokumentation scheint zunächst einen unnötig hohen Aufwand zu bedeuten. Allerdings lassen sich so langfristig Zeit und Ressourcen sparen. Wissen zum ERP-System und der Datenstruktur ist somit nicht an einzelne Mitarbeitende gebunden. Nicht nur innerhalb des Unternehmens können so die Monitoring- und Analysepotenziale auf Basis der Daten besser genutzt werden, auch für KI-Projekte mit externen Partnern stellt dies einen großen Vorteil dar. So lässt sich der Zeitaufwand in der ersten Phase eines KI-Projekts, in der ein gemeinsames Verständnis der Datenbasis geschaffen werden muss, stark verringern. Außerdem sind so die Informationen gesichert, sodass auch nach Personalwechsel problemlos vorhandene Systeme weiter genutzt werden können.

Das Beispiel Absatzprognose

Gerade wenn es um Prognosefragestellungen geht, sind meistens zwei Arten von Daten interessant:

  • zeitabhängige (dynamische) Daten, auch Bewegungsdaten genannt, wie z. B. Absatz- und Auftragsdaten, Feiertage, Ferien, Wochentage, aber auch Wetterdaten oder Rohstoffpreise
  • statische Daten (Stammdaten), die sich nicht über die Zeit verändern, aber sich zwischen den Zeitreihen unterscheiden. Beim Absatzprognose-Beispiel können das Eigenschaften sein, wie Artikelgruppenzugehörigkeiten, die Einteilung in Saison- und Nicht-Saisonware, Warenumfang, Gewicht usw.

All diese Daten können als relevante Eingangsdaten einem Modell übergeben werden, um auf dieser Basis die Absätze noch besser prognostizieren zu können als nur mit Blick auf die vergangenen Absätze. Gerade bei Bewegungsdaten ist es also sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken zu machen, wie diese aufgezeichnet und abgespeichert werden können.

Eine große Herausforderung bei Prognosen allgemein ist, gute Vorhersagen auch für Fälle zu treffen, in denen noch keine oder nur wenige vergangene Werte vorliegen. Wie prognostiziert man beispielsweise die Absätze eines neu eingeführten Artikels? Eine große Hilfe ist dabei, wenn Informationen zu Ähnlichkeiten zwischen Artikeln vorliegen. Nimmt man eine neue Marke Schrauben ins Sortiment auf, wird sich diese eher verkaufen wie andere Schrauben, d. h. in ähnlichen Mengen und in ähnlicher Häufigkeit, als Wärmepumpen. Sind diese Ähnlichkeiten hinterlegt, z. B. indem jedem Artikel eine Gruppe zugeordnet ist („Schrauben“, „Rohre“, „Fußleisten“, etc.), können die Artikel allein aus den Daten gruppiert werden, ohne dass hier aufwendig das Fachwissen aus dem Unternehmen an die beauftragen KI-Expert:innen durch Workshops, Interviews oder lange Befragungen extrahiert werden muss.

So ist es also möglich, mehrere Prognosemodelle zu trainieren, die jeweils auf eine Gruppe angepasst sind. Das Schrauben-Prognosemodell kann gut die zukünftigen Absätze von Artikeln vorhersagen, die zur Gruppe Schrauben zählen. Und da das Modell auf den Daten von Schrauben trainiert wurde, kann es auch sinnvolle Prognosen für eine neue Schraubenart im Sortiment erstellen.

Eine weitere Möglichkeit, wie sogenannte Hierarchien in den Daten wertvolle Beihilfe leisten können, sind konsistente Prognosen über mehrere Aggregationsebenen. Damit die strategische und die operative Planung zusammenpassen ist es z. B. wichtig, dass sich die Prognosen auf Monatsebene zu den Prognosen auf Jahresebene aufaddieren. Gleichzeitig soll auf keiner Aggregationsebene die Prognose an Genauigkeit verlieren. Ein weiteres Beispiel ist die Aggregation über mehrere Standorte des Unternehmens. Hier sind diejenigen Unternehmen im Vorteil, welche unternehmensweit einheitliche Datenformate etablieren, sodass Daten leicht zusammengeführt werden können.

Fazit – Datenfrage immer mitdenken

Für den Einsatz von KI in KMU gibt es also zwei Möglichkeiten: Entweder ein Use Case wird aus den bereits zur Verfügung stehenden Daten abgeleitet oder aber aus dem angestrebten Use Case entstehen Anforderungen an eine Datenbasis. In beiden Fällen muss die Datenfrage immer mitgedacht werden. Da sich die Performance der meisten KI-Modelle mit der Menge an bereitgestellten Trainingsdaten verbessert, muss dies in der Zeitplanung von KI-Projekten berücksichtigt werden, gerade wenn historische Verlaufsdaten verwendet werden sollen. Insbesondere bei KMU ist es wichtig, ein passendes Datenkonzept zu erstellen, das mit den vorhandenen Ressourcen umgesetzt werden kann und diejenigen Anwendungsfälle für KI ermöglicht, die dem Unternehmen den größten Vorteil verschaffen. Deshalb sollte dieses Datenkonzept bereits zusammen mit KI-Expert:innen erarbeitet werden.

Sie brauchen Hilfe bei der Erstellung eines Datenkonzepts? Unsere Expert:innen können Sie kostenfrei im Rahmen einer Potenzialanalyse oder eines Projekts unterstützen!

Weitere Infos zu Potenzialanalysen und Projekten