Das Engineering von KI-Systemen erfordert das Managen vieler integraler Artefakte beispielsweise Eingaben wie Datensätze, Konfigurationen wie Hyperparameter und Ausgaben wie Trainingsergebnisse. Häufig ist jedoch das methodische Vorgehen für ein solches Management in der Praxis unklar. In diesem Webinar gibt Ihnen Alexandros Tsakpinis von der fortiss GmbH eine Einführung in KI-Engineering – weg von der prototypischen Umgebung innerhalb eines Jupyter Notebooks – und zeigt wie die genannten Bestandteile von KI-Systemen systematisch versioniert und konfiguriert werden können.

Innerhalb kurzer Theorieeinheiten können Sie Methoden zur standardisierten Projektstruktur, Datenversionierung und Experiment Tracking kennenlernen. Zudem gibt es die Möglichkeit aufkommende Fragen und reale Probleme aus Ihren Unternehmen zu diskutieren.

Dieses Webinar dient als Vorbereitung für die Folgeschulung „So entwickeln Sie systematisch ein produktives KI-System“, in der die gelernten Methoden in Workshops angewendet werden. Melden Sie sich für die Schulung am 26. Juli an

Inhalte

  • Vergleich zwischen der Entwicklung eines KI-Prototypen in Jupyter Notebook und einer standardisierten Projektstruktur
  • Methoden für Datenversionierung und Experiment Tracking

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an technische Mitarbeitende (z. B. Data Scientist, ML Engineer, Software Engineer, Produktmanager). Für die Teilnahme sind Python-Kenntnisse inklusive erster Prototypen für eigene KI-Systeme erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an!

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Der Bereich „Künstliche Intelligenz“ hat in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte gemacht. Die Potenziale für mittelständische Unternehmen sind groß – genauso aber auch die Herausforderungen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit diesem Webinar wird Künstliche Intelligenz greifbar.

Sebastian Maier vom Fraunhofer IGCV wird Ihnen hierbei grundlegende Ansätze vorstellen, die von Ihnen als Teilnehmer:in selbstständig angewandt werden. Durch Praxisbeispiele können Sie schließlich Anwendungsfelder im eigenen Unternehmen identifizieren.​ Das Webinar findet in Kooperation mit der VHS Augsburg statt.

Inhalte

  • Grundwissen „Künstliche Intelligenz“
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele
  • Identifikation von KI-Anwendungsfeldern im eigenen Unternehmen

Zielgruppe 

Das Webinar richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz im eigenen Unternehmen identifizieren möchten.

Hier geht’s zur kostenfreien Anmeldung

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Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

In dieser Schulung zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Praxisbeispiele, wie auch Sie mit AutoML schnell und ohne explizites Expertenwissen Proofs of Concept durchführen und verlässliche ML-Anwendungen entwickeln können.

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML-Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erhalten einen Überblick über die benötigten Schritte von einer initialen Problemstellung bis hin zu einem fertigen ML-Modell
  • Sie bekommen das nötige Hintergrundwissen an die Hand, um schnelle Proofs of Concept mithilfe von AutoML umsetzen zu können
  • Sie lernen anhand konkreter Praxisbeispiele eigenständig mit AutoML-Frameworks umzugehen

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführende, Projektleitende sowie Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Keine Plätze mehr frei? Um in unsere Warteliste aufgenommen zu werden, schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an info@digitalzentrum-augsburg.de

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

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Sie sind auf unser KI-Tutorial zum Thema Vorausschauende Wartung bzw. Predictive Maintenance gestoßen und wissen nicht genau, wie Sie beginnen sollen oder haben nach der Bearbeitung noch offene Fragen? Dann sind Sie in unserem interaktiven Online-Workshop genau richtig.

Unser Experte und Entwickler des Tutorials, Martin Gottwald von der fortiss GmbH, wird Ihnen eine Einführung geben und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen.

Der Workshop ist für Sie geeignet, wenn …

  • … Sie das Tutorial bearbeiten möchten, aber Starthilfe benötigen
  • … Sie an einer Stelle des Tutorials nicht weiterkommen
  • … Sie das Tutorial bereits selbstständig durchlaufen und noch offene Fragen haben

Melden Sie sich für den kostenfreien Workshop an!

KI-Tutorial – was ist das?

Wir möchten das Thema Künstliche Intelligenz für Sie greifbar machen und haben dafür KI-Tutorials entwickelt. Damit haben Sie die Möglichkeit, sich selbstständig weiterzubilden und verschiedene Bereiche von KI kennenzulernen. Durch das Onlineformat und dank einer ausführlichen Erklärung können Sie die Tutorials in Ihrem eigenen Tempo bearbeiten.

Inhalt des KI-Tutorials Predictive Maintenance

Mit KI einen technischen Ausfall verhindern – dieses Tutorial demonstriert die Anwendungen von lernenden Algorithmen für die vorausschauende Wartung. Als Datensatz werden die Sensorwerte einer Turbine verwendet, welche bis zu einem Ausfall läuft. Mittels Methoden der Künstlichen Intelligenz soll beurteilt werden, ob sich das Triebwerk aktuell in einem möglichen kritischen Zustand befindet.

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Sie sind auf unser KI-Tutorial zum Thema AutoML gestoßen und wissen nicht genau, wie Sie beginnen sollen oder haben nach der Bearbeitung noch offene Fragen? Dann sind Sie in unserem interaktiven Online-Workshop genau richtig.

Unser Experte und Entwickler des Tutorials, Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS, wird Ihnen eine Einführung geben und Sie haben die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen.

Der Workshop ist für Sie geeignet, wenn …

  • … Sie das Tutorial bearbeiten möchten, aber Starthilfe benötigen
  • … Sie an einer Stelle des Tutorials nicht weiterkommen
  • … Sie das Tutorial bereits selbstständig durchlaufen und noch offene Fragen haben

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KI-Tutorial – was ist das?

Wir möchten das Thema Künstliche Intelligenz für Sie greifbar machen und haben dafür KI-Tutorials entwickelt. Damit haben Sie die Möglichkeit, sich selbstständig weiterzubilden und verschiedene Bereiche von KI kennenzulernen. Durch das Onlineformat und dank einer ausführlichen Erklärung können Sie die Tutorials in Ihrem eigenen Tempo bearbeiten.

Inhalt des KI-Tutorials AutoML

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. In diesem KI-Tutorial lernen Sie anhand von drei praxisnahen Beispielen aus dem Industrieumfeld den Umgang mit einem AutoML Framework und wie Sie damit schnell zu einem verlässlichen Modell gelangen.

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KI ist ein aktiv diskutiertes Thema in der heutigen Zeit. Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sind jedoch unsicher, wie sie KI in ihre Geschäftspraktiken integrieren können. Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, möchten wir Ihnen in diesem Webinar die Grundlagen von KI und im Speziellen von ChatGPT, einem kürzlich veröffentlichten Chatbot, verständlich machen.

Dimitrij-Marian Holm und Maximilian Dahlenburg vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München bringen Ihnen die Software in einer Live-Demonstration näher. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Ihre Fragen zu stellen.

Inhalte

  • Einführung in die KI
  • Einsatzgebiete von Natural Language Processing Tools (z. B. ChatGPT)
  • Interaktive Live-Demonstration von ChatGPT

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an alle Interessierten am Thema KI als Assistenzsystem aus kleinen und mittleren Unternehmen, die mehr über die Funktionsweise dieser Technologie und die Einsatzmöglichkeiten für ihr Unternehmen erfahren möchten.

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Inhalte

  • Grundlagen „Künstliche Intelligenz“
  • Einstieg in das Aufnehmen und Verarbeiten von Daten
  • Einstieg in die Welt des Maschinellen Lernens
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele und eigenständige Implementierung von einfachen KI-Algorithmen
  • Identifikation von KI-Anwendungsfeldern im eigenen Unternehmen

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Statt mit Buzzwords geblendet zu werden, lernen Sie wichtige Inhalte und Ansätze der Künstlichen Intelligenz kennen
  • Sie erkennen Möglichkeiten, Risiken und Grenzen von KI-Projekten
  • Sie werden befähigt, mögliche Anwendungsfelder von KI im eigenen Unternehmen zu identifizieren

Zielgruppe 

Die kostenfreie Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz im eigenen Unternehmen identifizieren möchten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an: anmeldung@tcw-donau-ries.de

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Gesellschaftliche Herausforderungen wie Nachhaltigkeit, Endkundenansprüche und Wettbewerbsfaktoren wie eine effektive Qualitätssicherung fordern von Unternehmen der Lebensmittelindustrie neue Lösungen. KI-basierte Dienste können nicht nur einzelnen Betrieben, sondern auch Wertschöpfungsnetzwerken helfen, diese umzusetzen.

Warum KI?

Der Vorteil von Verfahren auf Basis von Künstlicher Intelligenz (KI) liegt darin, dass sie komplexe Zusammenhänge erfassen, verarbeiten und neue Entwicklungen lernen sowie berücksichtigen können. So können sie Entscheidungen optimieren, bei denen übliche Prozesse an ihre Grenzen stoßen.

In der Bestandsüberwachung und einer intelligenten Logistik für Nachbestellungen sorgen KI-Dienste beispielsweise dafür, überfüllte Bestände zu vermeiden. Wetter- und Suchdienst-Daten können Kundenpräferenzen vorhersagen, wodurch die Verkaufsmenge geplant werden kann. An sonnigen Tagen wird zum Beispiel der Absatz von Grillgut höher sein, als in einer Regenperiode. In der Qualitätssicherung kommen Computer-Vision-Systeme zum Einsatz, die vor Abweichungen warnen und Korrekturen der Einstellungen empfehlen. Maschinelles Lernen, ein Teilgebiet von KI, wird auch von mittelständischen Unternehmen in der Maschinenüberwachung eingesetzt – so gibt die KI Empfehlungen, die Mitarbeitende dann einstellen können.

In außerordentlich komplexen Konstellationen kommen die Potenziale von KI jedoch besonders zum Tragen: dort, wo Unternehmen gemeinsam versuchen, gesellschaftlichen Herausforderungen zu begegnen. Auf Lebensmittel- und Ressourcenverschwendung wirken sich beispielsweise so viele Faktoren aus, dass intelligente Systeme nötig sind, um sie zu reduzieren. KI-Plattformen können hier Unternehmen in der Lebensmittelindustrie helfen, Verschwendungen zu minimieren und gleichzeitig Gewinne zu maximieren.

Wie funktioniert’s?

Eine Supermarktkette sammelt alle Daten, die für eine intelligente Optimierung der Plan- und Steuerbarkeit der Filialen erforderlich sind. Daraus wird ein virtuelles Abbild einer jeden lokalen Filiale erstellt, das die zukünftige Kaufentwicklung simulieren kann. Neben unternehmensinternen Zuständen und externen Einflüssen wie Google-Trends oder Wetterdaten, die eine Produktnachfrage vorhersagen, berücksichtigen die KI-Services auch das Einkaufsverhalten der Kund:innen je Filiale und Produkt, etwa ihre Reaktionen auf Preisanpassungen.

Durch die Simulation der Endfiliale erhält die Supermarktkette Informationen, durch die sie

  • die laut KI genau richtige Menge zum richtigen Preis vorrätig hat – beispielsweise, um Produkte nah am Mindesthaltbarkeitsdatum noch zu verkaufen – sowie
  • schneller auf externe Einflüsse wie lokale Veranstaltungen reagieren und
  • eine gewinnmaximierende Preisgestaltung der Produkte möglich machen kann.

Erst durch die KI-Verfahren mit datenintensiven Lernprozessen können filial- oder sogar unternehmensübergreifend alle Faktoren berücksichtigt und Handlungsalternativen wie Mengenanpassungen nach Nachhaltigkeitskriterien bewertet werden.

Hemmend wirkt sich auf ein solches Zusammenarbeiten eine traditionelle Skepsis seitens der Unternehmen aus, interne Daten weiterzugeben. Daher muss der Nutzen für die einzelnen Unternehmen bei solchen Projekten klar erkennbar sein. Um modernen Nachhaltigkeitsherausforderungen zu begegnen, müssen Unternehmen allerdings auch die Bereitschaft entwickeln, für ein Zusammenarbeiten Daten auszutauschen.

Das Projekt Resource-efficient, Economic and Intelligent Food Chain (REIF) mit 18 Projektpartnern zeigt beispielhaft, wie mithilfe von KI Mehrwerte zur Vermeidung von einer Lebensmittelverschwendung generiert werden können.

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