Wie kann Künstliche Intelligenz praktisch in kleinen und mittleren Unternehmen eingesetzt werden? Wie verlaufen digitale Geschäftsprozesse? Was können Unternehmer:innen tun, um ihre Effizienz z. B. in der Produktion oder auch in der Administration durch Digitalisierung zu erhöhen?

Die Konferenz “Trendradar Mittelstand-Digital” am Donnerstag, 28. September in Stuttgart (Location: Filderhalle, Bahnhofstr. 61, 70771 Leinfelden-Echterdingen) richtet sich an Sie: Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Mittelstand.

Freuen Sie sich auf unser geballtes Digitalisierungsangebot rund um Künstliche Intelligenz in der Qualitätssicherung, Digitale Geschäftsprozesse im Büro und auf der Baustelle. Neben spannenden Impulsen bieten wir eine große Ausprobierfläche, die Sie dazu einlädt, neue Technologien praktisch zu erleben: Absolvieren Sie ein Planspiel, dass Sie dafür sensibilisiert in Ihrem Unternehmen Nachhaltigkeitsaspekte in allen Phasen mitzudenken.

Probieren Sie einen KI-3D-Drucker und einen Key Word Spotting-Koffer aus und lassen Sie sich an einem der vielen Infotische für die Möglichkeiten aktueller Technologien begeistern und lernen Sie uns als Mittelstand-Digital Zentren kennen.

Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihren kostenfreien Platz bei der Veranstaltung in Stuttgart. Wir freuen uns darauf, Sie bei diesem inspirierenden Event begrüßen zu dürfen!

Zur kostenfreien Anmeldung

Agenda

14:00 – 14:30 Uhr
Einlass: Anmeldung & Networking mit Fingerfood-Buffet

14:30 – 15:00 Uhr
Opening: Begrüßung und Eröffnung der Konferenz, Podiumsdiskussion und Expertenvortrag rund um die Themen KI und IT-Sicherheit

  • Vortrag: Bedrohungsanalyse für KMU durch Gamification
    Tamara Wanner, HS Aalen
  • Podiumsdiskussion: KI und IT-Sicherheit für den Mittelstand
    mit Vertreter:innen aus dem Zentrum für Sonnenenrgie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) und dem FZI Forschungszentrum Informatik

15:00 – 15:30 Uhr
Session 1: KI in der Anwendung für KMU

In dieser moderierten Session werden Ihnen anhand von hochmodernen Demonstratoren mögliche Einsatzgebiete von KI in Ihrem Unternehmen aufgezeigt. Dabei können Sie direkt mit den Vertreter:innen der Mittelstand-Digital Zentren in die Diskussion treten. Folgende KI-Demonstratoren werden präsentiert:

  • KI-Koffer zur Schlüsselworterkennung
  • KI-3D-Drucker zur optischen Prozessüberwachung
  • No-Code KI-Plattform für KMU

15:30 – 15:45 Uhr
Erfahrungsaustausch und Kaffeepause

15:45 – 16:30 Uhr
Erlebnisfläche mit Planspiel zur Digitalisierung und Nachhaltigkeit

16:30 – 17:00 Uhr
Session 2: Digitale Geschäftsprozesse für KMU

In dieser zweiten moderierten Session erhalten Sie Einblick in Digitale Geschäftsprozesse, die für KMU von Bedeutung sind. Auch hier haben Sie die Möglichkeit direkt mit den Vertreter:innen der Mittelstand-Digital Zentren in Kontakt zu treten. Folgende Demonstratoren werden präsentiert:

  • Digitale Geschäftsprozesse für Büro und Baustelle
  • KI im Büro

17:00 – 18:00 Uhr
Livesession: Austausch mit den Standorten Berlin, Lingen, Köln, Leipzig & Stuttgart

Keynote von Fränzi Kühne „Mastering Digital Transformation: KI, New Work und die Anwendung digitaler Trends“

18:00 – 19:00 Uhr
Networking & Ausklang

Die Veranstaltung wir gemeinsam von folgenden Mittelstand-Digital Zentren ausgerichtet:






Zur kostenfreien Anmeldung

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Das Engineering von KI-Systemen erfordert das Managen vieler integraler Artefakte beispielsweise Eingaben wie Datensätze, Konfigurationen wie Hyperparameter und Ausgaben wie Trainingsergebnisse. Häufig ist jedoch das methodische Vorgehen für ein solches Management in der Praxis unklar. In diesem Webinar gibt Ihnen Alexandros Tsakpinis von der fortiss GmbH eine Einführung in KI-Engineering – weg von der prototypischen Umgebung innerhalb eines Jupyter Notebooks – und zeigt wie die genannten Bestandteile von KI-Systemen systematisch versioniert und konfiguriert werden können.​

Innerhalb kurzer Theorieeinheiten können Sie Methoden zur standardisierten Projektstruktur, Datenversionierung und Experiment Tracking kennenlernen. Zudem gibt es die Möglichkeit aufkommende Fragen und reale Probleme aus Ihren Unternehmen zu diskutieren.​

Zu diesem Webinar bieten wir am 29. November die FolgeschulungVom Prototypen zum produktiven System – so geht strukturierte KI-Entwicklung und -Verwaltung“ an.Melden Sie sich hier an

Inhalte

  • Vergleich zwischen der Entwicklung eines KI-Prototypen in Jupyter Notebook und einer standardisierten Projektstruktur
  • Methoden für Datenversionierung und Experiment Tracking

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an technische Mitarbeitende (z. B. Data Scientist, ML Engineer, Software Engineer, Produktmanager). Für die Teilnahme sind Python-Kenntnisse inklusive erster Prototypen für eigene KI-Systeme erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Im Rahmen des Nürnberg Digital Festivals veranstaltet das durch das BMWK geförderte Projekt IIP-Ecosphere ein Symposium mit Fachmesse unter dem Motto „Die Zukunft der intelligenten Fertigung? Anwendungsfälle zu Industrie 4.0 und KI in der Praxis“.

Symposium als Hauptprogramm – Fachmesse als Rahmenprogramm

Der Fokus des Events liegt auf der Präsentation von Demonstratoren im Kontext der intelligenten Fertigung. Im Speziellen geht es um industrienahe I4.0- und KI-Anwendungsfälle mit fortgeschrittenem Reifegrad. In 20-minütigen Vorstellungen werden diese konkreten Anwendungsfälle präsentiert.

Rund um das Symposium platzieren sich Aussteller mit einem Stand in den Räumlichkeiten der IHK Nürnberg. Zwischen und nach den Präsentationen haben Sie die Möglichkeit, mit den Referent:innen und weiteren Ausstellern ins Gespräch zu kommen und sich über aktuelle Initiativen und Entwicklungen zu informieren.

Sie können selbst Aussteller werden oder als Besucher:in an der Veranstaltung teilnehmen. Für Besucher:innen ist die Veranstaltung kostenfrei.

Weitere Infos zum Programm und zur Anmeldung finden Sie hier

Roadshow des Mittelstand-Digital Mobils

Als einer der Partner der Veranstaltung sind wir auch mit unserem Mobil vertreten. Unser einzigartiger Ausstellungsraum auf Rädern ist ein LKW ausgestattet mit praxisnahen Demonstratoren für die Digitalisierung in der Industrie, die Sie vor Ort testen können.

Unsere Expert:innen präsentieren Ihnen die verschiedenen Anwendungen und beantworten Ihre Fragen. Es finden drei Führungen zu folgenden Uhrzeiten statt: 10:30 Uhr, 12:45 Uhr und 16 Uhr.

Zur Anmeldung für die Mobilführungen

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Daten gelten als das Öl des 21. Jahrhunderts. Doch wie auch beim Öl ist eine Veredelung notwendig, damit ein Mehrwert aus den Daten generiert werden kann. Dahinter steckt ein langer Prozess – wie dieser aussieht und wie Sie mit KI und Data Analytics Vorteile für Ihr Unternehmen schaffen können, zeigt Ihnen die Lab-Tour am Technologie Campus Grafenau (TCG) der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) für angewandte Forschung.

In den Kurzvorträgen erfahren Sie zum einen, wie Sie mit intelligenten Stromzählern und Zeitreihenanalysen Stromverbraucher in Haushalten erkennen und somit beispielsweise kritische Situationen identifizieren können. Zum anderen finden Sie heraus, was hinter Nahinfrarotspektroskopie (NIR-Spektroskopie) steckt. Diese Technologie kann für das Erkennen und Sortieren von Kunststoffabfällen oder für die zerstörungsfreie Ermittlung der Qualität einer Vielzahl von Lebensmitteln eingesetzt werden.

Im Workshop führt Sie Leon Binder anhand eines Fallbeispiels aus dem 3D-Druck durch den typischen Ablauf von Datenanalyse-Projekten. Dadurch lernen Sie Best Practices und Hilfestellungen kennen, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen beim Veredelungsprozess von Daten helfen können.

Wir freuen uns auf einen informativen und anregenden Nachmittag mit Ihnen.

Hier geht’s zum Einladungsflyer

Tagesablauf

13:00 – 13:30 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg
Elias Bernhart, Projektmanager des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg, VDMA Bayern

Begrüßung und Vorstellung des Technologie Campus Grafenau
Dr. Michael Scholz, Forschungsleiter „Business Data Analytics & Optimization“, Technologie Campus Grafenau

13:30 – 14:00 Uhr
Stromverbraucher erkennen mit Intelligenten Stromzählern und Zeitreihenanalyse
Jakob Kasbauer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Technologie Campus Grafenau

14:00 – 14:30 Uhr
NIR-Scanner – Von manueller Messung hin zu automatisierter Analyse
Dr. Roman-David Kulko, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Technologie Campus Grafenau

14:30 – 15:15 Uhr
Kaffeepause und Networking

15:15 – 17:15 Uhr
Workshop: Data Analytics für KMU – Aus Ideen Mehrwert generieren
Leon Binder, Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Technologie Campus Grafenau

17:15 – 17:30 Uhr
Feedback und Verabschiedung

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Digitalisierungsverantwortliche, Betriebs- und Produktionsleitende sowie Geschäftsleitende.

Bitte beachten Sie, dass die Zahl der Teilnehmenden beschränkt ist und Plätze nach dem Eingangsdatum vergeben werden.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

In dieser Schulung zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Praxisbeispiele, wie auch Sie mit AutoML schnell und ohne explizites Expertenwissen Proofs of Concept durchführen und verlässliche ML-Anwendungen entwickeln können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial zum Thema AutoML. Zum KI-Tutorial

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem TCW Nördlingen statt.

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML-Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erhalten einen Überblick über die benötigten Schritte von einer initialen Problemstellung bis hin zu einem fertigen ML-Modell
  • Sie bekommen das nötige Hintergrundwissen an die Hand, um schnelle Proofs of Concept mithilfe von AutoML umsetzen zu können
  • Sie lernen anhand konkreter Praxisbeispiele eigenständig mit AutoML-Frameworks umzugehen

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführende, Projektleitende sowie Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS zeigt Ihnen, wie auch Sie mithilfe von AutoML Proofs of Concept schnell und ohne explizites Expertenwissen durchführen können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial. Zum KI-Tutorial AutoML

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführende, Unternehmer:innen, Projektleitende und Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für maschinellen Lernens mittels AutoML interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

Sie möchten Ihre AutoML-Kenntnisse weiter vertiefen? Am 18. Oktober findet in Nördlingen unsere Schulung „From Zero to Hero – mit AutoML ohne Expertenwissen KI anwenden“ statt. Mehr Infos

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Viele Unternehmen stehen vor ähnlichen Herausforderungen, wenn Sie ihre Produktion digitalisieren möchten. Um eine mögliche Vorgehensweise zu zeigen, sind am 9. Mai 2023 interessierte Teilnehmende für eine Factory-Tour bei HKR Roding zusammengekommen. Auf dem Programm stand die Produktionsoptimierung durch Maschinendatenerfassung und digitale Auftragssteuerung.

Mitarbeitende leben Innovation

Erfahrene Menschen, die sich einbringen – ein Merkmal, das die HKR GmbH & Co. KG im oberpfälzischen Roding auszeichnet, wie Geschäftsführer Michel Rahn betont. Das Unternehmen produziert Dreh, Fräs- und Schmiedeteilen, darunter zum Beispiel Kugeln auf einem speziellen Kugeldreher, die in Gas- und Wasserhähnen eingesetzt werden. 190 qualifizierte Mitarbeitende sind dort tätig, 800 Fachkräfte wurden seit der Gründung ausgebildet. In der Firma ist also viel Know-how vorhanden und für die Umstellung von papierbehafteter zu papierloser Fertigung hat sich die HKR GmbH & Co. KG zusätzlich Unterstützung beim Softwareentwickler gbo datacomp GmbH geholt.

Bei der Factory-Tour unter dem Motto „Produktionsoptimierung durch Maschinendatenerfassung und digitale Auftragssteuerung“ hatten die Teilnehmenden die Gelegenheit bei einer Werksführung selbst zu sehen, wie die Digitalisierung auf dem Shopfloor umgesetzt wurde. Sie haben erfahren, wie die digitalisierten Systeme und Workflows die Produktionsabläufe optimieren sowie die Effizienz steigern können und wie MES-Lösungen dabei helfen, komplexe Aufgaben zu bewältigen und die menschliche Arbeit zu unterstützen. In einzelnen Stationen von Produktion bis Logistik wurden die Lösungen praxisorientiert präsentiert: Beispielsweise wurden Behälterzettel genauer unter die Lupe genommen. Diese werden gescannt, da sie alle wichtigen Informationen eines Auftrags enthalten und somit für die Auftragssteuerung essenziell sind.

Wie gbo-datacomp-Geschäftsführer Michael Möller berichtet, ging die Einführung ihres Standard-MES-Systems bei HKR ziemlich schnell. Natürlich gab es auch Herausforderungen, die bei einer Umstellung mit einer SAP-Schnittstelle auftreten. Allerdings ist HKR sehr darauf bedacht, ihre Mitarbeitenden mitzunehmen und hat viele Schulungen durchgeführt beispielsweise zur Terminalbedienung. Wie Möller sagt: „HKR lebt MES, lebt Innovation.“

gbo-datacomp-Geschäftsführer Michael Möller präsentiert die Lösungen, die gemeinsam mit HKR umgesetzt wurden
HKR-Geschäftsführer Michel Rahn erklärt die Workflows und Abläufe während der Werksführung

Oldies but Goldies

Besonders interessant für die Teilnehmenden: Die Anbindung von alten Maschinen an das neue System – Retrofitting wie es HKR selbst nennt. Für die Integration des MES wurden Schnittstellen zu den alten Maschinen eingerichtet. Mit der Integration von Siemenssteuerungen S7 oder einer Anbindung von Signalen an eine Siemens-Logo, die an den alten Maschinen angebracht sind, ist es gelungen eine Verbindung zum MES herzustellen. Eine Praxis, die möglicherweise auch anderen Unternehmen helfen kann, da ansonsten eine Anbindung teuer werden kann.

Die Zukunft mit KI

In der anschließenden Diskussion konnten die Teilnehmenden zu den gerade gewonnenen Eindrücken ihre Meinungen austauschen. Auch Zentrumsmitarbeiter Sebastian Maier vom Fraunhofer IGCV, der eingangs in seinem Vortrag die Möglichkeiten von „KI in der Produktion“ vorgestellt hat, stand dabei für Fragen zur Verfügung. Es wurde über die potenziellen Auswirkungen von Digitalisierung auf Arbeitsplätze und Mitarbeitende diskutiert. Viele Teilnehmende äußerten ihre Bedenken hinsichtlich des möglichen Verlusts von Arbeitsplätzen, während andere die Vorteile von Künstlicher Intelligenz bei der Automatisierung repetitiver und gefährlicher Aufgaben hervorhoben.

Die Veranstaltung endete mit einem positiven Ausblick auf die Zukunft der KI in der Produktion und Digitalisierung. Die Teilnehmenden haben viele Denkanstöße bekommen, um in ihren Unternehmen Umsetzungsmöglichkeiten identifizieren zu können. Eines ist in jedem Fall deutlich geworden: Die erfolgreiche Integration von KI und Digitalisierung erfordert eine enge Zusammenarbeit von Mensch und Maschine, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Anregende Diskussionen sind bereits während der Werksführung entstanden

Möchten Sie auch neue Impulse zur Digitalisierung gewinnen und sich mit anderen darüber austauschen? Melden Sie sich für eine unserer kostenfreien Veranstaltungen an!

Zu den Veranstaltungen

Der Bereich „Künstliche Intelligenz“ hat in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte gemacht. Die Potenziale für mittelständische Unternehmen sind groß – genauso aber auch die Herausforderungen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit dieser Schulung machen wir Künstliche Intelligenz für Sie greifbar.

Martin Gottwald von der fortiss Gmbh wird Ihnen dabei die grundlegenden Ansätze vorstellen, die Sie als Teilnehmer:in selbstständig anwenden. Durch Praxisbeispiele und Hilfestellungen zum Vorgehen in KI-Projekten, können Sie Anwendungsfelder im eigenen Unternehmen identifizieren.

Inhalte

  • Grundlagen „Künstliche Intelligenz“
  • Einstieg in das Aufnehmen und Verarbeiten von Daten
  • Einstieg in die Welt des Maschinellen Lernens
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele und eigenständige Implementierung von einfachen KI-Algorithmen
  • Identifikation von KI-Anwendungsfeldern im eigenen Unternehmen 

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Statt mit Buzzwords geblendet zu werden, lernen Sie wichtige Inhalte und Ansätze der Künstlichen Intelligenz kennen
  • Sie erkennen Möglichkeiten, Risiken und Grenzen von KI-Projekten
  • Sie werden befähigt, mögliche Anwendungsfelder von KI im eigenen Unternehmen zu identifizieren

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz im eigenen Unternehmen identifizieren möchten. Vorkentnnisse sind nicht erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für die kostenfreie Schulung an!

Keine Plätze mehr frei? Um in unsere Warteliste aufgenommen zu werden, schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an info@digitalzentrum-augsburg.de

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS zeigt Ihnen, wie auch Sie mithilfe von AutoML Proofs of Concept schnell und ohne explizites Expertenwissen durchführen können. Der KI-Trainer wird Ihnen das anhand konkreter Beispiele erklären.​

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführende, Unternehmer:innen, Projektleitende und Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für maschinellen Lernens mittels AutoML interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an!

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
PraxisbeispieleProjekte
Kapazitäten besser planen mit KI – Fertigungszeitprognose bei einem Pumpenhersteller

Wie lassen sich Fertigungszeiten bereits vor Produktionsstart verlässlich abschätzen – trotz ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren