Lernen und Weiterbildung werden in Zeiten rasanten Wandels immer wichtiger. Gleichzeitig machen es wachsende Anforderungen an produzierende Unternehmen schwieriger, Zeit und Expertise für Lernprojekte bereitzustellen. Umso wichtiger ist es, passende Lehr- und Lernformate pragmatisch, zielgerichtet und nutzenstiftend einzuführen.

In diesem Webinar gibt Ihnen unsere Expertin Justine Forest eine Orientierung und Impulse, um Ihre betrieblichen Weiterbildungsprojekte durchdacht anzugehen.

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Lernen und Weiterbildung werden in Zeiten rasanten Wandels immer wichtiger. Gleichzeitig machen es wachsende Anforderungen an produzierende Unternehmen schwieriger, Zeit und Expertise für Lernprojekte bereitzustellen. Umso wichtiger ist es, passende Lehr- und Lernformate pragmatisch, zielgerichtet und nutzenstiftend einzuführen.

In diesem Webinar gibt Ihnen Justine Frioux vom iwb der Technischen Universität München Orientierung und Impulse, um Ihre betrieblichen Weiterbildungsprojekte durchdacht anzugehen.

Inhalte​ des Webinars

  • Überblick über Rahmenbedingungen, Barrieren und Vorgehen
  • Checkliste für Ihr Lernprojekt
  • Vorstellung von Methoden und Technologien zur Umsetzung von Lernen in der Produktion
  • Zwei Beispiele aus der Produktion

Zielgruppe

Das Webinar richtete sich an Führungskräfte und Mitarbeitende mit Produktionsbezug, die sich neu mit dem Thema Lernen befassen beispielsweise aus der Arbeitsvorbereitung, des Personalwesens oder Interessierte. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt.

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Die Digitalisierung und Automatisierung sind Schlüsselthemen der modernen Produktion und schreiten insbesondere in Deutschland mit rasanter Geschwindigkeit voran. Dabei stehen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) oft vor der Herausforderung, mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten. Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren ist der effiziente Einsatz kollaborativer Robotik (Cobots), die in der Lage sind, in direkter Zusammenarbeit mit Menschen zu agieren und Produktionsprozesse erheblich zu verbessern.

In diesem Webinar lernen Sie von unserer Expertin Saskia Hutschenreiter vom Fraunhofer IGCV mehr über die Grundlagen der Robotik, die Rolle von Endeffektoren in automatisierten Systemen und die Potenziale der Mensch-Roboter-Kollaboration. Durch praktische Beispiele und verständliche Erklärungen werden Sie in die Lage versetzt, die Vorteile dieser Technologien für Ihre Produktionsumgebung zu bewerten und erfolgreich umzusetzen.

Inhalte​ des Webinars

  • Einführung in die Funktionsweise und Einsatzmöglichkeiten von Robotern in der Produktion
  • Überblick der Anwendung von Endeffektoren, die als „Hände“ des Roboters agieren
  • Konzepte für die sichere und effiziente Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter in einem gemeinsamen Arbeitsraum

Zielgruppe​

  • Produktionsleiter:innen, Monteur:innen, Meister:innen, die ihre Produktionsprozesse durch den Einsatz von Robotern optimieren möchten
  • Personen aus den Bereichen IT, HR oder Arbeitsvorbereitung
  • Personen aus den Branchen Maschinenbau, Automobilbau, Luftfahrt, und weiteren Industriebereichen, die von den Vorteilen kollaborativer Robotik profitieren können

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Die Digitalisierung gewinnt auch in der Arbeitswelt immer mehr Relevanz. Für Unternehmen spielt deshalb die kontinuierliche Weiterbildung eine zentrale Rolle. Besonders im Produktionssektor, in dem Technologie und Arbeitsabläufe ständig im Wandel sind, ist es wichtig, effektive Lernmethoden anzuwenden. Zur Unterstützung hat das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg einen Leitfaden erstellt.

Der Leitfaden „Lernen für den Produktionsarbeitsplatz“ ist aus der Auswertung verschiedener Literatur und Erfahrungen sowie Interviews mit Expert:innen entstanden und richtet sich an Führungskräfte in der Produktion. Er bietet einen strukturierten Überblick über verschiedene Methoden und Ansätze, welche es ermöglichen Lernen direkt in den Arbeitsablauf zu integrieren. Dabei handelt es sich um Vorgehensweisen, bei denen das Lernen nahe an der regulären Arbeit stattfindet, sodass der Wissenstransfer nicht zeitlich versetzt erfolgt. So wird sichergestellt, dass gelernte Inhalte direkt angewendet und vertieft werden können.

Auch die Anwendung und Praxis wird genau beschrieben. Denn die genannten Ansätze sind nicht nur theoretische Konzepte, sondern werden durch konkrete Beispiele und Fallstudien aus der Industrie untermauert. Dies erleichtert es den Unternehmen, die Methoden auf ihre spezifischen Bedürfnisse anzupassen und direkt in ihren Arbeitsalltag zu integrieren.

Der Leitfaden liefert somit einen Methodenbaukasten, der als wertvolles Werkzeug für Unternehmen dient, die mit der Zeit gehen und wettbewerbsfähig bleiben wollen. Durch die Integration von Lernen in den Arbeitsalltag können Sie sicherstellen, dass Ihre Mitarbeitenden stets auf dem neuesten Stand sind und ihr Wissen direkt in die Praxis umsetzen können.

Leitfaden zum Download

Das Familienunternehmen bmTEC mit 46 Mitarbeitenden und Sitz in Rechtmehring baut Sondermaschinen für größere Bäckereien, die individuell nach Maß und auch für spezielle Backwaren angefertigt werden. Aktuell ist das Unternehmen dabei, gleich mehrere Unternehmensbereiche zu modernisieren und zu digitalisieren. Darunter die Maschinen selbst, die durch Digitalisierung mehr Funktionen bieten sollen, als auch neue Geschäftsmodelle, effektivere interne Prozesse und Verbesserungen im Kundenkontakt zum Beispiel über ein Onlineportal für Nachbestellungen. In einer Potenzialanalyse mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg wurden die Ideen in Workshops vertieft. Hier stellen wir zwei davon vor.

Die Produktpalette ist breit und reicht vom Teigportionierer und -kipper über die Bestreuanlage zum Beispiel für Körnersemmeln oder Süßgebäck bis hin zur vollautomatischen Blechzuführung. Je nach Gebäckstück oder benötigtem Maschinenmaß für die Produktionsstätten wird jede Maschine individuell für den Kunden konzipiert und gebaut. Bei einigen Maschinen ist manuelle Zuarbeit nötig, zum Beispiel um Ausschuss vom Band zu entfernen, Gebäckstücke für den nächsten Bearbeitungsschritt zu platzieren oder Teig nachzugeben. Auch Daten werden bisher nicht erfasst, können aber künftig Potenziale für eine Vielzahl von Anwendungsfällen bieten. Die Geschäftsführung, bestehend aus Kurt Wapler und seinen Söhnen Benno und Jakob Wapler, denkt hier schon länger in die Zukunft und möchte damit jetzt starten. Gemeinsam mit den Mittelstand-Digital Expert:innen Saskia Hutschenreiter und Benno Neumeister vom Fraunhofer IGCV wurden verschiedene Ansätze diskutiert.

Modulare Maschinen mit erhöhtem Automatisierungsgrad

Naheliegend ist die Möglichkeit, die Maschinen selbst flexibler, automatisierter und digitaler zu gestalten. Da sich Nutzungszwecke über Bäckereien hinweg, aber auch innerhalb einer Bäckerei stark ähneln (z. B. Brezen oder Körnersemmeln bestreuen), und auch einzelne Bestandteile der Anlagen immer wieder Anwendung finden (z. B. Förderbänder), bietet es sich an, künftig Standardprodukte ins Sortiment aufzunehmen. Bislang wird meist eine Maschine für ein Produkt verwendet. Neue Anlagen könnten modular konzipiert werden und dann vom Kunden selbst zusammengesetzt und ggf. auch vor Ort beim Kunden je nach Bedarf neu zusammengestellt werden. So lässt sich zum Beispiel eine Bestreuanlage durch den Austausch einzelner Module auch zum Langrollen von z. B. Körnerstangen verwenden.

Im Zuge dessen ließen sich in die Anlagen auch mehrere digitale Funktionen einbauen. Beispielsweise lassen sich über Sensoren und über die Anlagensteuerung eine Vielzahl von Daten sammeln, die beispielsweise für Anwendungsfälle wie die vorausschauende Wartung (engl. Predictive Maintenance) genutzt werden und damit Verschleiß oder Ausfälle ankündigen, bevor sie eintreten. Auch das Thema Ausschuss spielt eine Rolle. Weil zum Beispiel Teige in ihrer Konsistenz nicht immer genau gleich beschaffen sind, entsteht hin und wieder Ausschuss. Das können verformte Gebäckstücke sein, die bislang von Mitarbeitenden, die am Band stehen, händisch aussortiert werden. Eine kamerabasierte KI-Lösung kann hier Abhilfe schaffen und selbst erkennen, welches Gebäckstück außerhalb der Norm liegt. Auch Wiegemodule könnten hier Sinn machen. Ein Roboter-Greifarm oder beispielsweise eine Bodenklappe im Förderband kann das fehlerhafte Gebäckstück dann selbstständig aussortieren.

Für individuell konzipierte Anlagen sind solche Erweiterungen allerdings bislang zu teuer für die Kunden. Dennoch stehen auch diese vor einem beginnenden Fachkräftemangel, weshalb Automatisierungslösungen definitiv von Interesse sind. Mit einer festen Produktpalette würde sich der Aufwand für solche Entwicklungen seitens bmTEC eher lohnen und könnte so für Kunden in Zukunft erschwinglicher werden. Gerade bei KI-Lösungen ist der initiale Aufwand hoch, wenn die Systeme mit einer Vielzahl von Bilddaten auf bestimmte Produkte trainiert und auf ihre Verlässlichkeit überprüft werden müssen. Hier muss außerdem geklärt werden, wie groß später noch der individuelle Anpassungsaufwand auf die spezifischen Produkte des Kunden ist.

Eine Modularisierung bietet schließlich auch die Möglichkeit, z. B. Module für Unternehmen abseits der Backbranche zu entwickeln. Auch Schnitzel müssen in Frittieröl gebadet und Pizzen mit Käse bestreut werden.

Eine Semmellinie in Produktion

Ausweitung des Geschäftsmodells und Gewinnung neuer Kundengruppen

In der gemeinsamen Potenzialanalyse wurden in Ideenworkshops auch neue Ansätze gesammelt, wie die bmTEC-Maschinen über die Backbranche hinaus Anwendung finden könnten. Lebensmittelnah bieten sich zum Beispiel Fast-Food-Ketten (Burger belegen, Wraps füllen und wickeln), Tiefkühlkost-Hersteller (Pizzen bestreuen, Fertiggerichte schichten) oder Airline Caterer (Gerichte zusammenstellen und verschließen) an. Abseits der Lebensmittelbranchen könnten Hebekipper in der Landwirtschaft, Sortiermaschinen in der Abfallwirtschaft oder Transport- und Wiegemodule zum Beispiel in der Pharma- und Kosmetikindustrie eine Rolle spielen.

Hier gilt es jeweils im Detail zu untersuchen, inwieweit die Märkte bereits gesättigt sind oder gegebenenfalls noch Marktanteile erschließbar wären. Anlagen mit hohem Automatisierungsgrad, unterstützt durch KI, könnten hier allerdings unter Umständen neue Mehrwerte liefern.

Nächste Schritte

Neben den hier skizzierten Ideen wurden noch einige weitere im Projektteam diskutiert. Das Führungsteam von bmTEC wird diese im nächsten Schritt strukturieren und je nach Relevanz weiter konkretisieren. Das Ziel dabei: Als Traditionsunternehmen auch weiterhin erfolgreich am Markt bestehen, unter anderem durch Innovationen sowie neue Produkte und Services.

Erleben Sie spannende Vorträge von führenden Expertinnen und Experten aus der Branche, diskutieren Sie die neuesten Entwicklungen und knüpfen Sie wertvolle Kontakte. Für die Veranstaltung steht uns eine begrenzte Anzahl von Freikarten zur Verfügung. Nutzen Sie untenstehende Anmeldung und sichern Sie sich Ihre Freikarte. Bitte beachten Sie, dass pro Organisation nur eine Karte vergeben werden kann.

Die Veranstaltung startet bereits am Vorabend, 12.11.2024, ab 17 Uhr. Hier haben Sie die Möglichkeit, die Marktplätze der Partner zu besuchen und einen Einblick in das Technikum zu erhalten.

Beim Summit am 13.11.2024 wird in zwei parallelen Vortragssessions auf aktuelle Themenstellungen aus Digitalisierung und KI eingegangen:

  • Die Session Industrial IoT“ startet mit spannenden Impulsen aus dem Themenfeld der Industrial Security und der Frage, wie Sie sich vor manipulierten Daten in der Produktion schützen können. Darüber hinaus werden Sie tiefer in die vernetzte Produktion eintauchen, Technologien wie OPC UA und Edge-Devices kennenlernen und praxisnahe Lösungsansätze und Strategien präsentiert bekommen.
  • In der Session KI in der Anwendung“ werden Ihnen einfache Ansätze zum Einstieg in die Thematik gezeigt und vielfältige Einblicke in Projekte geboten, in denen KI in der Praxis bereits einen Mehrwert bietet. Hier reichen die Beispiele von Prozessoptimierungskonzepten für interne Unternehmensprozesse mittels Large Language Models bis zu Anwendungen für Engineering und Robotik.
    Auch das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg ist in der Session zur Klassischen KI mit dem Vortrag „KI – Ansätze in der industriellen Praxis“ dabei.

Inhalte

  • Key-Note
  • Viele spannende Vorträge zur Digitalisierung und KI in der Anwendung
  • Podiumsdiskussion zum Thema EU AI Act
  • Marktstände von Netzwerk- und Industriepartnern
  • Führung durch die Forschungshalle

Programm

09:00 – 09:30 Uhr
Eintreffen der Gäste am Fraunhofer IGCV

09:30 – 10:00 Uhr
Begrüßung und Einleitung
Prof. Dr.-Ing. Rüdiger Daub und
Prof. Dr.-Ing. Johannes Schilp, Fraunhofer IGCV

Videobotschaft mit Grußwort aus der Politik
Tobias Gotthardt, Staatssekretär im StMWi

10:00 – 10:45 Uhr
Keynote
Christian Donitzky, Intel Deutschland GmbH

10:45 – 11:15 Uhr
Networking-Pause

11:15 – 12:20 Uhr
Zwei parallele Sessions mit je zwei Vorträgen
Industrial IoT: Industrial Security
KI in der Anwendung: Klassische KI

12:20 – 13:20 Uhr
Mittagspause

13:20 – 15:35 Uhr
Zwei parallele Sessions mit je vier Vorträgen
Industrial IoT: Connectivity
KI in der Anwendung: Generative KI

15:35 – 16:00 Uhr
Networking-Pause

16:00 – 17:00 Uhr
AI Act: Balance zwischen Innovation und Regulierung
mit anschließender Podiumsdiskussion

Dr. Vanessa Steinherr, IHK Schwaben

17:00 – 17:15 Uhr
Resümee und Verabschiedung
Prof. Dr.-Ing. Johannes Schilp, Fraunhofer IGCV

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie hier

Nutzen Sie für die kostenfreie Teilnahme untenstehendes Anmeldeformular.

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Die Industrie hat den höchsten Energiebedarf nach Sektoren in Deutschland. Dabei hat die Produktion den größten Energiebedarf nach Anwendungsbereichen. Folglich bietet die Produktion einen großen Stellhebel, den es zu nutzen gilt

Es stellt sich die Frage: Wie können wir und auch warum sollten wir nachhaltiger in der Produktion werden, ohne in teure effizientere Produktionsanlagen bzw. in Eigenerzeugungsanlagen (z. B. PV-Anlagen) zu investieren?

In diesem Webinar erhalten Sie von Florian Karg vom Fraunhofer IGCV einen Einblick, welche Möglichkeiten es gibt und wie eine nachhaltig ausgerichtete Produktionsplanung und -steuerung dabei unterstützt.

Das Webinar findet in Kooperation mit der Digitalen Gründerinitiative Oberpfalz (DGO) im Rahmen des EU-Projekts Digital Innovation Ostbayern (DInO) statt.

Inhalte

  • Warum ist Nachhaltigkeit für die Industrie von Bedeutung? Politische und marktliche Entwicklungen, Kundenanforderungen und Reporting
  • Energiemonitoring als Grundlage: Wie wird ein System auf- und ausgebaut, was messe ich und wie kann ich Energiedaten visualisieren und analysieren?
  • Energieorientierte Produktionsplanung und -steuerung (PPS): Energieeffizienz und Energieflexibilität durch organisatorische Maßnahmen erreichen
  • Dekarbonisierung der Wärmeversorgung: Wie finde ich die richtigen Anlagenkombinationen und Betriebsstrategien für nachhaltige Energiekonzepte?
  • Alle Konzepte und Ansätze werden anhand vielfältiger Anwendungsbeispiele aus der industriellen Praxis vorgestellt

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Produktionsleiter:innen, Energiemanager:innen, Projektleitende sowie Personen aus den Branchen Maschinenbau, Automobilbau, Luftfahrt, etc.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

In Kooperation mit:

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In nahezu allen Bereichen sehen sich Unternehmen mit veränderten Kundenwünschen, schwankenden Märkten und einem steigenden Nachhaltigkeitsdruck konfrontiert. Auch unsere historisch geprägte Linearwirtschaft, bei dem Produkte am Ende ihrer Lebensdauer weggeworfen werden, wandelt sich zunehmend in eine Kreislaufwirtschaft, mit dem Ziel, Abfall zu vermeiden und möglichst viele Materialen wiederzuverwenden.

In dieser Schulung vermitteln Ihnen David Karl und Markus Ludsteck vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München neben den erforderlichen Grundlagen der Nachhaltigkeit und den wesentlichen Grundzügen der Kreislaufwirtschaft auch, wie Sie Ihr Unternehmen auf diese Herausforderungen vorbereiten können und welche Rolle digitale Technologien dabei spielen.

Die Schulung findet im Rahmen des Nürnberg Digital Festivals statt.​

Inhalte​

  • Grundlagen und zentrale Konzepte der Nachhaltigkeit und der Kreislaufwirtschaft
  • Mögliche Implementierungsstrategien für das eigene Unternehmen
  • Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung
  • Überblick über ausgewählte digitale Technologien aus dem Produktions- und Logistikumfeld sowie deren Rolle im Kontext von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie gewinnen einen Einblick in grundlegende Konzepte der Nachhaltigkeit und der Kreislaufwirtschaft sowie deren Anwendungsmöglichkeiten
  • Sie erlernen verschiedene Umsetzungsstrategien für das eigene Unternehmen und können diese bewerten
  • Sie erfahren, welche Chancen und Herausforderungen mit der Umsetzung von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft verbunden sind und wie digitale Technologien dabei helfen können

Zielgruppe 

Die Veranstaltung richtet sich an Entscheidungstragende und Mitarbeitende aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft interessieren.

Für diese Schulung sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Melden Sie sich hier kostenfrei an

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