Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

In dieser Schulung zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Praxisbeispiele, wie auch Sie mit AutoML schnell und ohne explizites Expertenwissen Proofs of Concept durchführen und verlässliche ML-Anwendungen entwickeln können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial zum Thema AutoML. Zum KI-Tutorial

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Hanns-Seidel-Stiftung statt.​

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML-Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erhalten einen Überblick über die benötigten Schritte von einer initialen Problemstellung bis hin zu einem fertigen ML-Modell
  • Sie bekommen das nötige Hintergrundwissen an die Hand, um schnelle Proofs of Concept mithilfe von AutoML umsetzen zu können
  • Sie lernen anhand konkreter Praxisbeispiele eigenständig mit AutoML-Frameworks umzugehen

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführende, Projektleitende sowie Interessierte aus KMU. Für diese Schulung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

​Melden Sie sich hier kostenfrei an

Die Schulung ist Teil der Mittelstand-Digital KI-Tour, bei der spannende Veranstaltungen zu verschiedenen KI-Themen in den Mittelstand-Digital Zentren deutschlandweit vom 12. September bis 18. Oktober stattfinden.

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Lernen Sie im Webinar von unseren Expert:innen Martina Kuchlbauer und Christopher Scholl vom Fraunhofer IIS die Grundlagen mathematischer Optimierung und unterschiedliche Anwendungskontexte in der Praxis kennen.

Außerdem bekommen Sie einen Einblick in unser selbst entwickeltes Online-Spiel „Planning Puzzle“, bei dem Sie Planungsaufgaben lösen können und das Ihnen verdeutlicht, warum es sich lohnt künstliche Intelligenz und mathematische Optimierung zu nutzen.
Zum Online-Spiel

Inhalte

  • Kurze Begriffsklärung „Optimierung“ und „Nachhaltigkeit“
  • Anwendungskontexte für Optimierungsalgorithmen (u. a. Touren- / Produktions- / Personaleinsatzplanung)
  • Umsetzung in der Praxis und Mehrwert von Optimierungsalgorithmen 

Zielgruppe

  • Planungsfachkräfte für die Bereiche Logistik, Produktion, Einkauf oder Vertrieb
  • Verantwortliche aus den Bereichen Strategie, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Entwicklung
  • Datenexpert:innen und IT-Fachkräfte
  • Personen mit einem Interesse an der Optimierung von Entscheidungen

Ergänzend zum Webinar bietet das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg den Onlinekurs „Gut, besser, KI? Wie Optimierungsalgorithmen für mehr Nachhaltigkeit sorgen“ an. Lernen Sie, was man unter den Begriffen „Nachhaltigkeit“ und „Optimierung“ versteht und wie Optimierungsmodelle aufgebaut sind. Zum Onlinekurs

Für das Webinar werden keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Melden Sie sich jetzt kostenfrei an!​ Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

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Das Unternehmen pro-beam mit Hauptstandort Gilching produziert mit mehr als 400 Mitarbeitenden kundenspezifische Maschinen und anspruchsvolle Bauteile in Auftragsfertigung. Für eine automatisierte Qualitätsprüfung, bei der mit dem Elektronenstrahl erzeugte Schweißnähte überprüft werden sollen, plant das Unternehmen, eine auf Elektronenstrahloptik basierte KI-Lösung direkt während des Schweißprozesses einzusetzen. Ein schneller Proof of Concept zeigt, ob sich die vorhandenen Daten eignen und wie verlässlich die KI-Lösung Anomalien erkennen kann.

Das Unternehmen pro-beam fertigt Bauteile vor allem für die Luft- und Raumfahrt oder Medizintechnik. Die Anforderungen an die Qualität sind entsprechend hoch. Bislang erfolgt die Qualitätssicherung manuell, unter anderem durch eine Sichtprüfung durch Mitarbeitende. Eine automatisierte Prüfung könnte die Mitarbeitenden entlasten. Die dafür benötigte elektronenoptische Aufnahmemöglichkeit (ähnlich eines Mikroskops, nur dass die Bildaufnahme hier mithilfe eines Elektronenstrahls erfolgt) ist bereits vorhanden und wird bei der Justage des Elektronenstrahls genutzt. In einer Potenzialanalyse mit dem Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg wurde dieser Use Case als vielversprechend für die Anwendung eines KI-Modells identifiziert. Im anschließenden Projekt mit dem Zentrum ging es an die Umsetzung eines Proof of Concept und die damit verbundenen zentralen Fragestellungen: Sind die Bilddaten für den Einsatz eines KI-Tools geeignet? Wie gut kann das Modell Fehler erkennen? Und lässt sich der Use Case auf andere Bauteilgruppen übertragen?

Firmenstandort in Gilching

Welcher Use Case eignet sich für einen schnellen Proof of Concept?

Für einen ersten Workshop besuchten die Mittelstand-Digital Experten Mario Luber vom Fraunhofer IGCV und Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS das Team von Sachin Patel, Head of R&D Beam bei pro-beam. Zunächst ging es darum, einen passenden Use Case auszuwählen und zu konkretisieren. Bilder sind nicht die einzigen Daten, mit denen das Unternehmen bereits arbeitet oder die in Frage kommen. Auch Sensordaten könnten beispielsweise für eine automatisierte Qualitätsprüfung oder eine automatisierte Zustandsüberwachung der Maschine und deren Komponenten wie Verschleißteile, z. B. die Kathode, genutzt werden. Die Daten sind dafür zwar größtenteils bereits vorhanden, müssten allerdings erst noch umfassend gelabelt, d. h. um Zustandsinformationen erweitert werden. Die Auswahl fiel auf die bildbasierte Qualitätsprüfung, da hier der größte Nutzen (Sicherstellung einer hohen Qualität bei gleichzeitiger Zeitersparnis durch weniger manuelle Tätigkeiten sowie die Möglichkeit einer Prüfung im Vakuum-Bauraum) und eine schnelle Umsetzung eines Proof of Concept (Vorhandensein der Ausstattung für die Bilderzeugung und eine schnelle Test-Datenerfassung) in Aussicht standen.

Obwohl die elektronenoptische Bildaufnahme bereits für die Positionierung und Erkennung der zu schweißenden Fuge im Einsatz ist, wird diese bisher nicht genutzt, um Bilder der Schweißnaht aufzunehmen und zu speichern. Daher musste im ersten Schritt in die Maschinensteuerung integriert werden, dass Bilder nach dem Schweißvorgang aufgenommen und in einer Datenbank mit Zeitstempel und Auftragsnummer abgespeichert werden. Danach startete die Phase der Trainings- und Testdatensammlung. Innerhalb von zwei Monaten konnten 135 Bilder baugleicher Bauteile für das Training des KI-Modells gesammelt werden. Da allerdings kein Fehler dabei war, mussten für den anschließenden Test der KI-Modelle noch zusätzlich synthetische Fehlerbilder, die möglichst realistisch sind, erzeugt werden. Diese künstliche Erweiterung des Trainingsdatensatzes wird auch Data Augmentation (Datenerweiterung) genannt.

Test unterschiedlicher KI-Verfahren

Im Anschluss ging es an die Datenauswertung der Trainingsdaten mithilfe von drei verschiedenen KI-Verfahren: Autoencoder, PADIM und EfficientAD. Der Fokus lag auf der Anomalie-Erkennung, nicht auf der Klassifikation des Fehlerbilds. Bei der Anomalie-Erkennung wird das Modell mit Bildern von Bauteilen trainiert, die keine Fehler aufweisen (i.O.). Bei einer Klassifikation werden hingegen auch Fehlerbilder im Training verwendet.

Mithilfe der Trainingsdaten wurde das KI-Modell trainiert und im Anschluss auf den Testdatensatz angewendet. Durch Bewertung der KI-ermittelten Prüf-Ergebnisse anhand von Testdaten ließen sich die Modelle hinsichtlich ihrer Genauigkeit (Accuracy) im Detektieren von Anomalien bewerten. Das Ziel neben einem hohen Accuracy-Wert war außerdem, die Rate von falsch positiven – sprich fehlerhaften Bauteilen, die fälschlich als i.O. erkannt werden – möglichst gering zu halten. Es zeigte sich: Während der Autoencoder in diesem Fall kein geeignetes Verfahren darstellte, da er die Anomalien nicht ausreichend erkennen konnte, erwiesen sich die anderen beiden, vor allem EfficientAD, im Rahmen des Proof of Concept als zuverlässig, um Bilder mit Fehlern zu identifizieren. Die Werte zeigten außerdem, dass die 135 Bildaufnahmen ausreichend für ein valides Training mit anschließendem Test der KI-Verfahren waren.

Schließlich lässt sich festhalten: KI eignet sich für die automatisierte bildbasierte Qualitätsprüfung und kann den Aufwand einer manuellen Sichtprüfung reduzieren. Nach Überführung in den produktiven Einsatz müssen Mitarbeitende künftig nur noch Bauteile mit unsicherem Anomaliewert manuell prüfen.

Übertragbarkeit auf andere Anwendungsfälle

Das KI-Tool ließe sich damit erfolgreich auf eine Großserie anwenden. Im nächsten Schritt musste das Modell mit echten Fehlerbildern getestet werden, um valide Ergebnisse sicherzustellen. Hierzu arbeitet pro-beam aktuell in einem Projekt mit Christopher Sobel aus dem Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg zusammen. Danach stellt sich die Frage der Übertragbarkeit auf andere Bauteile, insbesondere auf Kleinserien und „Exoten“, für die kein spezifisches vorheriges Training möglich ist. Hier muss also getestet werden, wie zuverlässig durch das bereits trainierte KI-Modell auch dort Anomalien erkannt werden können. Außerdem steht auf dem Plan, die Mitarbeitenden von pro-beam darin zu schulen, die KI-Verfahren selbst anzuwenden und beispielsweise Bilddaten entsprechend vorzubereiten, um künftig in möglichst vielen Bereichen selbstständig ähnliche KI-Tools einsetzen zu können.

Sie wollen künstliche Intelligenz auch in Ihrem Unternehmen einsetzen? Bewerben Sie sich jetzt für eine kostenfreie Potenzialanalyse mit uns!

Weitere Infos finden Sie hier

 

KI ist nicht länger nur Science Fiction, sondern Realität. Sie verändert unser Leben und unsere Arbeit. KI wird schlauer und einfühlsamer, kann uns unterstützen und Aufgaben übernehmen. Doch wie kann die Technologie konkret eingesetzt werden, um qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für Unternehmen zu finden? Welches sind geeignete Wege zur Ansprache potenzieller Kandidatinnen und Kandidaten in den sozialen Kanälen? Wie sieht eine effektive Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI in Zukunft im Arbeitsalltag aus? Wie schaffen es mittelständische Unternehmen, für ihre Belegschaft ein gesundes Arbeitsumfeld zu schaffen und Arbeitskräfte langfristig im Betrieb zu halten?

Die Digitale Themenwoche „Fachkräftesicherung im Mittelstand – Wege zu nachhaltigem Erfolg“ mehrerer Mittelstand-Digital Zentren beleuchtet diese Fragen und zeigt, wie Mensch und KI gemeinsam Zukunft gestalten. Im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe werden innovative Ansätze und Technologien präsentiert, die Ihnen helfen, Fachkräfte erfolgreich zu finden, zu binden und zu motivieren.

Das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg ist ebenfalls mit dem Beitrag „Personalbindung stärken und Fluktuation entgegenwirken“ von Maria Maier vom iwb der Technischen Universität München vertreten.

Programm

15.09.2024 | 13:00 – 16:00 Uhr | Die Kandidatenreise: Wie KI beim Suchen und Finden von Fachkräften unterstützen kann

  • Workshop zur Kandidatenreise
    Martin Talmeier, Mittelstand-Digital Zentrum Berlin

17.09.2024 | 14:00 – 16:00 Uhr | Gefunden und gebunden: Von der zielgruppengerechten Ansprache in Social Media bis zur erfolgreichen Arbeitskräftebindung

  • Fachkräftegewinnung über Social Media: Wie erreiche ich potenzielle Kandidat:innen mit zielgruppengerechten Inhalten?
    Anne Liesefeld, Mittelstand-Digital Zentrum Handel
  • Personalbindung stärken und Fluktuation entgegenwirken
    Maria Maier, Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg

18.09.2024 | 14:00 – 16:30 Uhr | Der Weg in eine KI-gestützte Arbeitswelt

  • KI im Unternehmen: KI-Tools für den Arbeitsalltag
    Laura Bies, Mittelstand-Digital Zentrum Saarbrücken
  • Effizienzsteigerung & Motivation von Mitarbeiter:innen durch den Einsatz von KI-Technologien
    Kristina Bodrožić-Brnić, Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur

19.09.2024 | 14:30 – 16:30 Uhr | Starke Beschäftigte, starke Unternehmen: Methoden und Instrumente für ein gesundes Arbeitsumfeld

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement
    Lucia Oberfrancovà ODER Prof. Martin Wollensak, Mittelstand-Digital Zentrum Rostock
  • Resilienz und Stressbewältigung
    Linda Eckhardt, Mittelstand-Digital Zentrum Chemnitz

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Zielgruppe

  • Planungsfachkräfte für die Bereiche Logistik, Produktion, Einkauf oder Vertrieb
  • Verantwortliche aus den Bereichen Strategie, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Entwicklung
  • Datenexpert:innen und IT-Fachkräfte
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Ergänzend zum Webinar bietet das Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg den Onlinekurs „Gut, besser, KI? Wie Optimierungsalgorithmen für mehr Nachhaltigkeit sorgen“ an. Lernen Sie, was man unter den Begriffen „Nachhaltigkeit“ und „Optimierung“ versteht und wie Optimierungsmodelle aufgebaut sind. Zum Onlinekurs

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Anwendungen mit Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnen dem Mittelstand ein breites Spektrum an Chancen, um die Wertschöpfung zu bereichern, indem Prozesse optimiert und neue Geschäftsmodelle generiert werden. Erste kleine und mittlere Unternehmen (KMU) haben bereits positive Erfahrungen mit diesen Anwendungen gemacht bzw. bereiten sich auf einen KI-Einsatz vor, indem sie die Verfügbarkeit und Nutzbarkeit ihrer Betriebsdaten sicherstellen. Insgesamt liegen KMU hinsichtlich KI-Readiness und KI-Einsatz jedoch hinter Großunternehmen zurück.

Daher widmet sich der diesjährige

Mittelstand-Digital Kongress – KI-Transfer gemeinsam gestalten
am Dienstag, 18. Juni 2024, ab 14:00 Uhr
im Tagungswerk, Lindenstraße 85, 10969 Berlin-Kreuzberg

der Frage, wie KMU mit den Möglichkeiten und Chancen von KI vertraut gemacht werden können, um sie für einen zügigen Einsatz dieser Technologie zu gewinnen.

Zur kostenfreien Anmeldung

Hierzu wird Daniel Abbou, Geschäftsführer des KI-Bundesverbands, in einer Keynote einen Impuls für die nachfolgende Diskussionsrunde geben. In dieser Runde werden unter der Leitung des Journalisten Mads Pankow die KI-Expert:innen Dr. Frauke Goll von Applied AI, Jonas Wöll vom DIHK, eine KI-Trainerin aus dem Netzwerk Mittelstand-Digital sowie ein KI-Anwendungsunternehmen miteinander diskutieren.

Der Mittelstand-Digital Kongress widmet sich nicht nur der Theorie zu KI im Mittelstand, sondern inspiriert auch in der Praxis mit vier konkreten Einblicken in KI-Projekte der Mittelstand-Digital Zentren mit Unternehmen: Von KI-gestützten Datencockpits in einem Wertschöpfungsnetzwerk über ein KI-Chatbotsystem zum Erlernen der deutschen Sprache und einer KI-gestützten Matratzenauswahl bis hin zur umfassenden KI-Strategie eines Herstellers von Sensortechnologien.

Wie der Transfer von KI-Wissen an KMU in Kooperation mit Multiplikatoren gelingen kann, zeigen Mittelstand-Digital Zentren gemeinsam mit Vertreter:innen aus Verbänden, Kammern, Wirtschaftsförderungen und der Digitalagentur Berlin.

Begleitend werden Demonstratoren ausgestellt, die die oftmals komplexen Themen veranschaulichen. Auch die Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand wird ihre Angebote wie z.B. die „CYBERsicher-Notfallhilfe“ vorstellen.

Der Förderschwerpunkt „Mittelstand-Digital“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz bietet zu vielfältigen KI- und Digitalisierungsthemen Hilfe zur Selbsthilfe mit bundesweit 29 Mittelstand-Digital Zentren sowie der Initiative „IT-Sicherheit in der Wirtschaft“ mit der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand.

Programm

Moderation: Mads Pankow

13:30 Ankommen + Einchecken

14:00
Eröffnung der Veranstaltung

14:05
Grußworte aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz
Christina Decker, Unterabteilungsleiterin Digitalpolitik und digitale Wirtschaft im BMWK

14:15
Keynote „Fit für die Zukunft – Revolution des Mittelstands durch KI“
Daniel Abbou, Geschäftsführer KI-Bundesverband e.V.

14:35
Diskussionsrunde „Wie profitieren kleine und mittlere Unternehmen heute bereits von KI-Anwendungen?“

  • Daniel Abbou, Geschaftsführer KI-Bundesverband
  • Dr. Frauke Goll, Geschäftsführerin Applied AI
  • Jonas Wöll, Referatsleiter Digitaler Binnenmarkt DIHK
  • Tamara Czinczoll, KI-Trainerin Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
  • Wolf Gunter Schlief, KI-Programmmanager Kompass GmbH

15:15 Kaffeepause + Vernetzen

Praktische Einblicke: KI-Projekte mit KMU

15:45
KI-gestützte Datencockpits für Maschinenoptimierung und Ressourceneffizienz in einem Wertschöpfungsnetzwerk
Prof. Dr. Erich Behrendt, KI-Trainer Mittelstand-Digital Zentrum WertNetzWerke
Jörg Demtröder, Geschäftsführer, Wichelhaus GmbH & Co. KG Maschinenfabrik, Solingen

16:00
KI-Chatbotsystem zum Erlernen der deutschen Sprache
Sascha Rose, KI-Trainer Mittelstand-Digital Zentrum Lingen.Münster.Osnabrück
Olaf Glaser, Inhaber Profilingbüro Glaser, Minden

16:15
Mit KI zum richtigen Bett
Philipp Bende, KI-Experte Mittelstand-Digital Zentrum Schleswig-Holstein
Florian Dierk, Geschäftsführer Physio-Konzepte Schlafsysteme, Lübeck (online)

16:30
Entwicklung und Umsetzung einer KI-Strategie für ein KMU
Mario Luber, Experte für vernetzte Produktion und KI Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg
Kristina Bodrožić-Brnić, KI-Trainerin Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur
Volker Okderka, Abteilungsleiter Equipment (online), Johannes Rist, Teamleiter Equipment Software Entwicklung (online) und Christian Vollrath, Leitung Computer Vision Wenglor Sensoric, Tettnang

16:45
Das KI-Train-the-Trainer-Programm von Mittelstand-Digital
Christian Märkel, KI-Experte Mittelstand-Digital Begleitforschung
Laura Bies, KI-Trainerin Mittelstand-Digital Zentrum Saarbrücken

17:00
Live-Demo: KI-Anwendung zur juristischen Fallanalyse
Sudarshan Kamath Barkur, KI-Entwickler Mittelstand-Digital Zentrum Franken

17:10 Kaffeepause + Vernetzen

17:45
Die Angebote der Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand
Marc Dönges, Projektleiter Transferstelle Cybersicherheit im Mittelstand

Praktische Einblicke: Veranstaltungen mit Multiplikatoren

18:00
KI-Safari für den Mittelstand in Kooperation mit Verband
Danny Kensa, Digital Trainer im Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur
Hans Kemeny, Leiter der Wirtschaftsregion Metropolregion Hamburg und Schleswig-Holstein beim BVMW e.V.

18:10
Digital Transformation Enabler – Qualifizierungsprogramm für Wirtschaftsförderungseinrichtungen und Multiplikatoren
Wolfgang Marquardt, Netzwerkmanager Mittelstand-Digital Zentrum Ruhr-OWL
Annika Lemke, Transfermanagerin Think Tank OWL

18:20
Runder Tisch Mittelstand-Digital Berlin
Max Kettner, Leiter Mittelstand-Digital Zentrum Berlin
Nicole Voigt, Geschäftsführerin Digitalagentur Berlin

18:30
DigitalTag Kölner Unternehmen in Kooperation mit Kammern und Wirtschaftsförderung
Tanja Bettermann, Projektleiterin Mittelstand-Digital Zentrum Rheinland
Dario Luipers, Geschäftsführer Mittelstand-Digital Zentrum Rheinland

18:40
Live-Demo: GreEnFlex (Green Energy Flexibility): Bessere Ausnutzung erneuerbarer Energien mit KI-optimierter, energieflexibler Produktion
Matthias Jaenicke, Experte für Digitale Zwillinge Mittelstand-Digital Zentrum Klima.Neutral.Digital

18:50
Resümee

19:00 Vernetzung am Buffet

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Seien Sie dabei und probieren Sie KI-Demonstratoren für den Mittelstand direkt vor Ort aus in der IHK Nürnberg, Hauptmarkt 25/27, 90403 Nürnberg.

Kleine und mittlere Unternehmen aus Handwerk, Produktion, Handel und Dienstleistung, regionale Multiplikatoren sowie Fachleute aus Wirtschaft und Wissenschaft, Studierende und Start-ups können sich hier eine Portion Inspiration abholen und erleben Beispiele, wie Künstliche Intelligenz den eigenen betrieblichen Alltag unterstützen kann.

Programm

ab 9:00 Uhr – Ankommen bei Kaffee und Croissants

9:30 Uhr – Begrüßung durch Gunther Brieger, Leiter Stabsstelle Digitale Transformation, IHK Nürnberg

9:35 Uhr – Kickoff-Dialog zur Einordnung des Events (Lisa Kirschbaum, Mittelstand-Digital Zentrum Franken und Kristina Bodrožić-Brnić, Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur)

9:45 Uhr – Publikumsinteraktion zu eigenen Berührungspunkten mit KI

10:00 Uhr – Keynote: KI im Mittelstand – Zugang und Finanzierung (Christian Eder, EIT European Institute of Innovation and Technology)

10:20 Uhr – Try me! Motivationsralley (Impulse je 5 Minuten + Fragen)

  • Best Practices von KI-Einsatz im regionalen Mittelstand: NUREC GmbH Nürnberg (angefragt)
  • Use-Cases für KI im eigenen Betrieb identifizieren (Kristina Bodrožić-Brnić, KI-Trainerin, Mittelstand-Digital Zentrum Zukunftskultur)
  • Faires KI-Prompting – ein Leitfaden für Unternehmen (Eva Gengler, enableYou Consulting GmbH Nürnberg)
  • Demonstratoren-Auftakt durch das Mittelstand-Digital Zentrum Fokus Mensch (Online-Beitrag)

ab 11:20 Uhr – Try me! Innovation Walk

  • Individuelles Schlendern zu den KI-Demonstratoren
  • Geführte Tour für Gruppen
  • Networking & Matchmaking

(Imbiss ab 12 Uhr)

13:00 Uhr Ende der Veranstaltung

Freuen Sie sich auf Impulse, die spannende Einblicke geben in die Welt der KI, Best Practices, lokale Innovationen und Möglichkeiten zur Identifizierung von Use-Cases im eigenen Betrieb. Ein leckerer Imbiss und Möglichkeiten des Netzwerkens warten auf Sie!

Veranstalter von “Try me!” sind die Mittelstand-Digital Zentren Franken und Zukunftskultur in Kooperation mit der IHK Nürnberg, EIT Manufacturing und Bayrische KI-Agentur sowie den Mittelstand-Digital Zentren Handwerk, Augsburg, Magdeburg und Fokus Mensch.

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Am 7. Juni 2024 findet der fünfte bundesweite Digitaltag statt. Der Aktionstag bringt Menschen zusammen, um verschiedenste Aspekte der Digitalisierung zu beleuchten, Chancen und Herausforderungen zu diskutieren und einen breiten gesellschaftlichen Dialog anzustoßen. Im Jahr 2024 steht das Thema Künstliche Intelligenz (KI) im Fokus.

Das Landesforschungsinstitut des Freistaats Bayern für softwareintensive Systeme, fortiss, ist beim bundesweiten Digitaltag am 7. Juni 2024 dabei. Sie sind daher recht herzlich eingeladen, die fortiss Labs zu besuchen, und Fragen zur Digitalisierung und zur Künstlichen Intelligenz zu stellen. Die Labs spielen eine zentrale Rolle bei der Gestaltung der digitalen Zukunft. Durch die Verknüpfung von wissenschaftlicher Exzellenz und anwendungsorientierter Forschung tragen sie zur Entwicklung innovativer Lösungen bei, die den Wandel in allen Lebensbereichen aktiv gestalten.

Die Räumlichkeiten in den Münchner Highlight Towers ermöglichen einem interessierten Publikum eine anwendungsorientierte, interaktive Plattform, um sich zu den vielfältigen Themen der digitalen Transformation auszutauschen und sich mit neuartigen Softwaresystemen und Innovationen wie KI auseinanderzusetzen. Sie bieten eine hochmoderne Lab-Infrastruktur und ein flexibles Experimentier- und Schulungsumfeld. In diesem Kontext können interessierte Unternehmen gemeinsam mit fortiss relevante Fragestellungen erforschen und tragfähige Lösungen für unternehmerische Herausforderungen entwickeln. Lernen Sie außerdem das Service-Portfolio des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg kennen, bei dem fortiss integraler Bestandteil ist.

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und technologieinteressierte Bürger:innen.

Agenda

10:00 Uhr
Begrüßung

10:15 Uhr
Führung durch die fortiss-labs

11:00 Uhr
Vorstellung Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg und weitere Zukunftspojekte

11:30 Uhr
Diskussionsrunde zu Anwendungsfeldern der Demonstratoren

12:00 Uhr
Zeit für Gespräche/ Networking bei Imbiss und Getränken

13:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

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In diesem Webinar zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Beispiele wie auch Sie mithilfe von AutoML Proofs of Concept schnell und ohne explizites Expertenwissen durchführen können.​ Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial zum Thema AutoML.

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführende, Unternehmer:innen, Projektleitende und Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für maschinellen Lernens mittels AutoML interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Zugangsdaten werden Ihnen rechtzeitig von uns per E-Mail zugesendet. Melden Sie sich jetzt kostenfrei an!​

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