Die künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte gemacht. Die Potenziale für mittelständische Unternehmen sind groß – genauso aber auch die Herausforderungen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit dieser Schulung machen wir künstliche Intelligenz für Sie greifbar.

Hierbei werden Ihnen von unserem Experten, Martin Gottwald von der fortiss GmbH, grundlegende Ansätze vorgestellt und von Ihnen als Teilnehmer:in selbstständig angewandt. Durch Praxisbeispiele und Hilfestellungen zum Vorgehen in KI-Projekten, können Sie Anwendungsfelder im eigenen Unternehmen identifizieren.​

Inhalte​ der Schulung

  • Grundlagen der künstlichen Intelligenz
  • Einstieg in das Aufnehmen und Verarbeiten von Daten
  • Einstieg in die Welt des Maschinellen Lernens
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele und eigenständige Implementierung von einfachen KI-Algorithmen
  • Identifikation von KI-Anwendungsfeldern im eigenen Unternehmen 

Vorteile für die Teilnehmenden​

  • Statt mit Buzzwords geblendet zu werden, lernen Sie wichtige Inhalte und Ansätze der künstlichen Intelligenz kennen
  • Sie erkennen Möglichkeiten, Risiken und Grenzen von KI-Projekten
  • Sie werden befähigt, mögliche Anwendungsfelder von KI im eigenen Unternehmen zu identifizieren

Zielgruppe​

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anwendungsfelder der künstlichen Intelligenz im eigenen Unternehmen identifizieren möchten​.

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne eine Teilnahmebescheinigung aus.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an!

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

In diesem Webinar zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Beispiele wie auch Sie mithilfe von AutoML Proofs of Concept schnell und ohne explizites Expertenwissen durchführen können.​ Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial. Zum KI-Tutorial AutoML

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführende, Unternehmer:innen, Projektleitende und Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für maschinellen Lernens mittels AutoML interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Die Zugangsdaten werden Ihnen rechtzeitig von uns per E-Mail zugesendet. Melden Sie sich jetzt kostenfrei an!​

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, indem sie alle Vorgänge der Herstellung operativ, zeitlich und mengenmäßig plant, steuert und kontrolliert. Eine genaue Informationsgrundlage ist dafür essenziell. Maschinell lernende Systeme können einen wertvollen Beitrag liefern, um den Aufwand zur Informationsbereitstellung in PPS-Systemen zu reduzieren.

Wirkungsvolles Planen auf Basis einer genauen Informationsgrundlage

Die Produktionsplanung sorgt durch die zielgerichtete Terminierung von Produktionsaufträgen und Abstimmung der Kapazitäten der Produktionsressourcen dafür, dass eine hohe Termintreue sowie Produktivität des Produktionssystems erzielt wird und dabei die Bestände niedrig gehalten werden. Sie kann jedoch nur dann wirkungsvoll durchgeführt werden, wenn die in den Informationssystemen der PPS bereitgestellten Informationen, die die Eigenschaften der Produktionsressourcen beschreiben, möglichst genau sind. Weichen die tatsächlichen Ist-Daten von den Plan-Daten ab, führt das zu negativen Auswirkungen wie nicht eingehaltene Termine, eine geringere Auslastung der Produktionsressourcen oder wie die nötige Einplanung von Pufferzeiten, die wiederum einen höheren Bestand mit sich bringen.

Gerade die Bestände werden als Reaktion auf ein regelmäßig ungenaues Planungsergebnis schrittweise erhöht. Das führt dann zu stärkeren Planabweichungen, die sich immer weiter negativ auswirken – eine Abwärtsspirale, die der „Fehlerkreis der PPS“ genannt wird. Transparenz über die Prozesse in der Produktion und realistischere Plan-Daten sind entscheidend, um gar nicht erst in solche Situationen zu gelangen.

Aufwendige Abbildung von Produktionsressourcen

Zur informationstechnischen Unterstützung werden in der Produktionsplanung Informationssysteme wie ERP-, ME- und APS-Systeme sowie Materialflusssimulationsmodelle eingesetzt. In diesen PPS-Systemen werden die Produktionsressourcen, auf denen die Vorgänge der Produktionsaufträge eingeplant werden (z. B. Maschinen und Anlagen), mit ihren Eigenschaften wie Rüst- und Bearbeitungszeiten, Fehlerraten sowie Verfügbarkeiten, abgebildet. Die Eigenschaften müssen für ein gutes Planungsergebnis möglichst genau durch die hinterlegten Informationen beschrieben werden. Vorgabewerte, die auf Grundlage von technologischen Vorgaben oder durch Schätzungen von Expert:innen ermittelt werden, weichen häufig von den tatsächlichen Ist-Daten ab. Sinnvoll ist deshalb, die nötigen Informationen durch eine Datenanalyse anhand von erfassten Betriebsdaten zu beschaffen. So lassen sich die Produktionsaufträge realistischer planen.

Ressourcenparameter wie Rüst- und Bearbeitungszeiten, Fehlerraten sowie Verfügbarkeiten können stark streuen, da unterschiedliche Vorgangsvorgaben wie bestimmte Produktmerkmale oder variierende Prozessbedingungen wie die Beschaffenheit der Produktionsressourcen (z. B. Abnutzungserscheinungen) auftreten. Einfach einen Durchschnittswert zu ermitteln würde die Realität also nicht genau abbilden. Einflussgrößen, die für die Planung ermittelt werden können, sollten somit berücksichtigt werden. Die fortschreitende Digitalisierung und das Industrielle Internet der Dinge (IIot) verschaffen hier Möglichkeiten für eine detailliertere Datengrundlage. Wird beispielsweise an der jeweiligen Produktionsressource ein Vorgang rückgemeldet, können unter anderem spezifische Rüstzeiten den Vorgänger- und Nachfolgerprodukten oder Bearbeitungszeiten den Produktmerkmalen zugeordnet werden. Weitere Parameter wie Maschinenzustände und -beschaffenheiten lassen sich mittels Sensoren erfassen und mithilfe von Vernetzungslösungen direkt in der PPS-Software nutzen.

Weil sich Prozessbedingungen im Laufe der Zeit außerdem wandeln können, ist eine kontinuierliche Datenerfassung und -auswertung nötig. Der Aufwand dafür ist entsprechend hoch. Eine automatisierte Informationsermittlung kann helfen, die Aufwände zu verringern.

Automatisierte Informationsermittlung durch maschinelles Lernen

Ein Lösungsansatz, eine solche kontinuierliche Datenanalyse zu automatisieren, ist das maschinelle Lernen. Algorithmen ermitteln dabei aus den erfassten Betriebsdaten die benötigten Informationen und deren Zusammenhänge zu den genannten Einflussgrößen. Überwachte Lernverfahren, die für diesen Zweck angewendet werden, haben sich als verlässliche Methoden erwiesen.

Zunächst wählen Expert:innen auf Basis ihres Wissens aus, welche Zusammenhänge und Daten relevant erscheinen. Der Aufwand nicht benötigte Daten zu erfassen wird so möglichst gering gehalten und die Abbildung von nicht-kausalen Korrelationen kann vermieden werden.
Außerdem ist eine definierte Datenstruktur, die vorgibt, wie die unterschiedlichen Betriebsdaten einheitlich erfasst werden können, Voraussetzung für die Verarbeitung dieser Daten durch einen Lernalgorithmus. Für die Bestimmung der Parameter der Produktionsressourcen bieten sich beispielsweise Entscheidungsbäume als maschinelles Lernverfahren an. Der Entscheidungsbaum bildet für alle auftretenden Kombinationen die aus den Ist-Daten ermittelten Plan-Daten ab (z. B. Produktmerkmal x mit Maschinenzustand y führt zu Plan-Wert z).
Die nötige laufende Anpassung an die sich ändernden Bedingungen kann in einem festen Zyklus durchgeführt werden. Das passiert dann ohne Aufwand automatisch im System.

Informationsbereitstellung durch die Verwaltungsschale

Doch wie können die ermittelten Plan-Daten schließlich im PPS-System genutzt werden? Die sogenannte Verwaltungsschale ermöglicht dem PPS-System, die Plan-Daten über eine vereinheitlichte Schnittstelle abzurufen – so wird Interoperabilität möglich. Die Verwaltungsschale kann als eine schlanke Datenbank verstanden werden, die eine einzelne Produktionsressource beschreibt und von verschiedenen Software-Systemen genutzt werden kann.

Davor sind die Daten durch das maschinelle Lernverfahren schon zu Informationen verarbeitet worden. Ein Beispiel: Ein Sensor an einer Produktionsmaschine misst die Geschwindigkeit der Antriebswelle als Zeitreihe. Diese Werte werden vorverarbeitet zum Beispiel um den Maschinenzustand (läuft/steht) zu erfassen und im nächsten Schritt mithilfe des Algorithmus die Auslastung pro Monat (Verhältnis produktiv zu Stillstand) zu ermitteln. Diese Informationen werden in der Verwaltungsschale strukturiert zur Verfügung gestellt – d. h. mit einer einheitlichen Bezeichnung an einer definierten Stelle – und von verschiedenen Software-Systemen (z. B. MES, ERP-System) genutzt.

Die Möglichkeit, Informationen über die reale Produktionsressource anhand von aktuell erfassten Daten abzubilden, entspricht außerdem der Idee des digitalen Zwillings.

Für die Produktionsplanung ergeben sich mithilfe von maschinellem Lernen und der Verwaltungsschale deutliche Vorteile: Die Informationsgrundlage, anhand der die realistischen Plan-Werte bestimmt werden, ist nicht nur aktuell und detailliert, sondern der Aufwand, um diese Informationen bereitzustellen dabei auch noch verhältnismäßig gering.

Die künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte gemacht. Die Potenziale für mittelständische Unternehmen sind groß – genauso aber auch die Herausforderungen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit dieser Schulung machen wir künstliche Intelligenz für Sie greifbar.

Hierbei werden Ihnen von unserem Experten, Martin Gottwald von der fortiss GmbH, grundlegende Ansätze vorgestellt und von Ihnen als Teilnehmer:in selbstständig angewandt. Durch Praxisbeispiele und Hilfestellungen zum Vorgehen in KI-Projekten, können Sie Anwendungsfelder im eigenen Unternehmen identifizieren.​

Die Schulung findet in Kooperation mit dem TCW Nördlingen statt.

Inhalteder Schulung

  • Grundlagen der künstlichen Intelligenz​
  • Einstieg in das Aufnehmen und Verarbeiten von Daten​
  • Einstieg in die Welt des Maschinellen Lernens​
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele und eigenständige Implementierung von einfachen KI-Algorithmen​
  • Identifikation von KI-Anwendungsfeldern im eigenen Unternehmen ​

Vorteile für die Teilnehmenden​

  • Statt mit Buzzwords geblendet zu werden, lernen Sie wichtige Inhalte und Ansätze der künstlichen Intelligenz kennen​
  • Sie erkennen Möglichkeiten, Risiken und Grenzen von KI-Projekten​
  • Sie werden befähigt, mögliche Anwendungsfelder von KI im eigenen Unternehmen zu identifizieren​

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anwendungsfelder der künstlichen Intelligenz im eigenen Unternehmen identifizieren möchten​.

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne eine Teilnahmebescheinigung aus.

Melden Sie sich kostenfrei an!

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

In dieser Schulung zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Praxisbeispiele, wie auch Sie mit AutoML schnell und ohne explizites Expertenwissen Proofs of Concept durchführen und verlässliche ML-Anwendungen entwickeln können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial zum Thema AutoML. Zum KI-Tutorial

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML-Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erhalten einen Überblick über die benötigten Schritte von einer initialen Problemstellung bis hin zu einem fertigen ML-Modell
  • Sie bekommen das nötige Hintergrundwissen an die Hand, um schnelle Proofs of Concept mithilfe von AutoML umsetzen zu können
  • Sie lernen anhand konkreter Praxisbeispiele eigenständig mit AutoML-Frameworks umzugehen

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführende, Projektleitende sowie Interessierte aus KMU. Für diese Schulung sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

Keine Zeit am 5. März? Lernen Sie das Thema AutoML am 14. Mai in unserem Webinar „Automatisiertes maschinelles Lernen für schnelle Proofs of Concept​“ kennen. Die Teilnahme am Webinar ist für die Schulung nicht erforderlich. Mehr Infos

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS zeigt Ihnen, wie auch Sie mithilfe von AutoML Proofs of Concept schnell und ohne explizites Expertenwissen durchführen können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial. Zum KI-Tutorial AutoML​

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführende, Unternehmer:innen, Projektleitende und Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für maschinellen Lernens mittels AutoML interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an! Die Zugangsdaten erhalten Sie von uns rechtzeitig per E-Mail.​

Sie möchten Ihre AutoML-Kenntnisse weiter vertiefen? Am 5. März findet in Nürnberg unsere Schulung „From Zero to Hero – mit AutoML ohne Expertenwissen KI anwenden“ statt. Mehr Infos

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

In dieser Schulung zeigt Ihnen Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS anhand konkreter Praxisbeispiele, wie auch Sie mit AutoML schnell und ohne explizites Expertenwissen Proofs of Concept durchführen und verlässliche ML-Anwendungen entwickeln können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial zum Thema AutoML. Zum KI-Tutorial

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem TCW Nördlingen statt.

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML-Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erhalten einen Überblick über die benötigten Schritte von einer initialen Problemstellung bis hin zu einem fertigen ML-Modell
  • Sie bekommen das nötige Hintergrundwissen an die Hand, um schnelle Proofs of Concept mithilfe von AutoML umsetzen zu können
  • Sie lernen anhand konkreter Praxisbeispiele eigenständig mit AutoML-Frameworks umzugehen

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführende, Projektleitende sowie Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Automatisiertes maschinelles Lernen (AutoML) beschreibt den Prozess der Automatisierung von zeitaufwändigen, iterativen Aufgaben bei der Entwicklung einer Machine Learning Pipeline. AutoML beschleunigt und vereinfacht nicht nur den Machine Learning Workflow, sondern ermöglicht auch Nutzer:innen ohne spezifische ML-Kenntnisse einen Zugang zum maschinellen Lernen.

Christopher Sobel vom Fraunhofer IIS zeigt Ihnen, wie auch Sie mithilfe von AutoML Proofs of Concept schnell und ohne explizites Expertenwissen durchführen können. Außerdem werfen Sie gemeinsam einen Blick auf sein selbst entwickeltes KI-Tutorial. Zum KI-Tutorial AutoML

Inhalte

  • Aufbau einer Machine Learning Pipeline
  • AutoML Frameworks und ihre Funktionsweise
  • Praxisbeispiele und Anwendungsszenarien

Zielgruppe

Das Webinar richtet sich an Geschäftsführende, Unternehmer:innen, Projektleitende und Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich für maschinellen Lernens mittels AutoML interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

Sie möchten Ihre AutoML-Kenntnisse weiter vertiefen? Am 18. Oktober findet in Nördlingen unsere Schulung „From Zero to Hero – mit AutoML ohne Expertenwissen KI anwenden“ statt. Mehr Infos

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren

Der Bereich „Künstliche Intelligenz“ hat in den vergangenen Jahren rasante Fortschritte gemacht. Die Potenziale für mittelständische Unternehmen sind groß – genauso aber auch die Herausforderungen, um international wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit dieser Schulung machen wir Künstliche Intelligenz für Sie greifbar.

Martin Gottwald von der fortiss Gmbh wird Ihnen dabei die grundlegenden Ansätze vorstellen, die Sie als Teilnehmer:in selbstständig anwenden. Durch Praxisbeispiele und Hilfestellungen zum Vorgehen in KI-Projekten, können Sie Anwendungsfelder im eigenen Unternehmen identifizieren.

Inhalte

  • Grundlagen „Künstliche Intelligenz“
  • Einstieg in das Aufnehmen und Verarbeiten von Daten
  • Einstieg in die Welt des Maschinellen Lernens
  • Praxisnahe Anwendungsbeispiele und eigenständige Implementierung von einfachen KI-Algorithmen
  • Identifikation von KI-Anwendungsfeldern im eigenen Unternehmen 

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Statt mit Buzzwords geblendet zu werden, lernen Sie wichtige Inhalte und Ansätze der Künstlichen Intelligenz kennen
  • Sie erkennen Möglichkeiten, Risiken und Grenzen von KI-Projekten
  • Sie werden befähigt, mögliche Anwendungsfelder von KI im eigenen Unternehmen zu identifizieren

Zielgruppe

Die Schulung richtet sich an Führungskräfte und Mitarbeitende kleiner und mittlerer Unternehmen, die Anwendungsfelder der Künstlichen Intelligenz im eigenen Unternehmen identifizieren möchten. Vorkentnnisse sind nicht erforderlich.

Melden Sie sich jetzt für die kostenfreie Schulung an!

Keine Plätze mehr frei? Um in unsere Warteliste aufgenommen zu werden, schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an info@digitalzentrum-augsburg.de

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr erfahren
Information
Digitaler Produktpass – wie KMU profitieren können

Der Digitale Produktpass (DPP) soll umfassende Informationen über Produkte während ihres gesamten Lebenszyklus ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispieleProjekte
In einer analogen Druckbranche zum digitalen Geschäftsmodell

Die Mertinger SIGEL GmbH mit ca. 210 Mitarbeitenden aus der Druckbranche bietet eine breite Produktpalette, darunter ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Interview über Digitalisierung im Kleinstunternehmen – Offenheit und Neugier machen es möglich

Eine Dreherei mit fünf Mitarbeitenden hat ihren Produktionsprozess nahezu vollständig digitalisiert, aber ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
PotenzialanalysenPraxisbeispiele
Energiemanagement bei großer Anlagenvielfalt im Prototypenbau

Die ModellTechnik Rapid Prototyping GmbH mit ca. 190 Mitarbeitenden in Thüringen fertigt Prototypen für ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Maschinelles Lernen in der Produktionsplanung

Die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) hat das Ziel für eine hohe Auslastung und geringe Bestände zu sorgen, ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Bedeutung des Datenbestands für erfolgreiche KI-Projekte in KMU

Sie möchten in Ihrem Unternehmen KI-Methoden einsetzen? Dann sollten Sie zuerst Ihren Datenbestand in den Blick ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Lab TourVeranstaltung
Automatisierung bei der Lab-Tour am TZ PULS

Unter dem Themenschwerpunkt „Intralogistik der Zukunft – Lösungsansätze für den Fachkräftemangel“ fand am 12. ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Information
Nachhaltigkeit in KMU – wie KI auf dem Weg zur nachhaltigen Finanzierung unterstützt

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stehen zunehmend vor der Herausforderung, umfangreiche Nachhaltigkeitsdaten zu ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
Neuigkeiten
Digitaler Werkzeugkasten unterstützt Unternehmen bei Software-Projekten

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erhalten ab sofort praxisorientierte Unterstützung bei der Durchführung von ...

Mehr erfahren

Mehr erfahren
LeitfadenNeuigkeiten
Datenaufbereitung für KI-Anwendungen – Leitfaden zum Download

In produzierenden Unternehmen wird Künstliche Intelligenz in immer mehr Bereichen eingesetzt, dabei spielt sie auch ...

Mehr erfahren