Intralogistik 4.0 steht für die digitale Transformation innerbetrieblicher Material- und Informationsflüsse, wofür Daten essenziell sind, denn sie bilden die Grundlage für Automatisierung, Transparenz und intelligente Entscheidungen. Doch wie werden diese Daten eigentlich erzeugt, gesammelt und nutzbar gemacht?

In diesem Webinar geben Ihnen Markus Ludsteck, Florian Ried und David Karl vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Technologien, Methoden und Anwendungsfelder der Datengenerierung in der modernen Intralogistik. Sie erfahren, wie Sie in Ihrem Unternehmen die gewonnenen Informationen konkret nutzen können, um Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken oder die Lieferfähigkeit zu sichern.

Inhalte​ des Webinars 

  • Zielbild der Logistik
  • Daten – Grundlagen und Anforderungen
  • Erfassung logistischer Daten
  • Datenauswertung und -nutzung in der Logistik

Zielgruppe 

Das Webinar richtet sich an Unternehmer:innen, Geschäftsführende, Projektleitende sowie Interessierte aus kleinen und mittleren Unternehmen. Es werden keine Vorkenntnisse benötigt.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an!​ Die Zugangsdaten senden wir Ihnen vorher rechtzeitig per E-Mail zu.

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Innerhalb des Webinars „Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft?“ werden verschiedene typische Probleme in der Intralogistik identifiziert und marktreife Technologien als Lösung vorgestellt. Außerdem bekommen Sie von unserem Experten, David Karl vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München, Entscheidungskriterien an die Hand, um geeignete Technologien für Ihr Unternehmen auswählen zu können.

Inhalte

  • Potenziale der Digitalisierung im Bereich der Intralogistik
  • Funktionsweisen, Voraussetzungen und Reifegrad einsetzbarer Technologien
  • Vergleich der Technologien anhand von Vor- und Nachteilen

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführende und Mitarbeitende aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich detailliert mit Funktionen und Technologien der Digitalisierung innerhalb der Logistik beschäftigen möchten.

Melden Sie sich kostenfrei an! Die Zugangsdaten senden wir Ihnen rechtzeitig per E-Mail zu.​

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Matrix- oder Linienproduktion, welche Form ist besser geeignet? Mit dieser Frage und den zukunftsfähigen Technologien, die in der Intralogistik eingesetzt werden können, haben sich die Teilnehmenden bei einem Thementag an der Hochschule in Kempten am 25. Mai 2023 beschäftigt.

Matrix versus Linie

„Jeder Kunde kann ein lackiertes Auto in jeder gewünschten Farbe haben, solange es schwarz ist.“ Wer dieses Zitat von Henry Ford aus dem Jahr 1922 kenne, wollte Prof. Dr. Ing. Peter Wurster von der Fakultät Maschinenbau der Hochschule Kempten zu Beginn seines Vortrags wissen. Tatsächlich gingen fast alle Hände der Teilnehmenden des Thementags zu den Schwerpunkten Produktion und Intralogisitk nach oben. Zurück geht dieser Satz auf den Einsatz der Fließproduktion im Automobilbau, die zwar bis heute die Produktion großer Stückzahlen ermöglicht, aber nur eine geringe Variantenvielfalt zulässt.

Daraufhin stellte der Forschungsprofessor für Produktionssystematik, der selbst auch in der Automobilbranche tätig war, das Konzept der Matrixproduktion näher vor. Diese zeichnet sich vor allem durch die individuell beplanbaren Arbeitsstationen, die flexibel miteinander verbunden sind, aus. Bei der Gegenüberstellung von Produktion in Matrix- und Linienform kommt Professor Wurster zu dem Schluss: Eine Kombination aus beiden kann sinnvoll sein.

Prof. Dr. Ing. Peter Wurster während seines Vortrags "Das Potential der Matrixproduktion für mittelständische Unternehmen"

Neben diesen Grundlagen gab sein Kollege Prof. Dr. Ing. Gerald Winz, ebenfalls von der Fakultät Maschinenbau, einen Einblick in die digitale Fabrikplanung, deren Einsatz bei komplexen Systemen vorteilhaft ist. Auch er stellt fest: Eine Matrixproduktion eignet sich am besten bei einem Variantenmix der Produkte, da sie resilient gegenüber Veränderungen ist. Allerdings müsse bedacht werden, dass die Matrix mehr Fläche benötige.

Virtual Reality für die Fabrikplanung

Wie sich die Fabrikplanung mit neuer Technologie umsetzen lässt, zeigte Martin Schlump, der sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HS Kempten mit dem Thema auseinandersetzt. Er arbeitet an einer Software für die Fertigungsplanung, bei der Virtual Reality zum Einsatz kommt. Mit dieser Lösung sind Konzepte nicht nur schnell und platzsparend umsetzbar, sondern auch nachhaltiger, da ansonsten bei analoger Planung Kartons für den Aufbau verwendet werden. Die Teilnehmenden konnten die Anwendung vor Ort selbst ausprobieren und zum Beispiel einen Arbeitsplatz einrichten.

Ein Teilnehmender testet die Virtual-Reality-Brille für die digitale Fabrikplanung

Intralogistische Ansätze für die innovative Produktion

Ergänzt wurden die Vorträge durch die Schulung „Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft?“ von Leonhard Feiner und David Karl vom Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München. Darin haben sie den Teilnehmenden bereits bekannte einsatzfähige Technologien für die Bereiche Identifizieren, Lokalisieren, Unterstützen und Transportieren in der Intralogistik vorgestellt.

Darunter beispielsweise die Technologie RFID zur Identifikation von Objekten. Für viele ist das zwar ein interessanter Ansatz, aber Leonhard Feiner betonte: „Ich muss meinen Prozess und meine Anforderungen kennen, damit ich RFID einsetzen kann.“ Die Teilnehmenden hatten während der Schulung auch Gelegenheit Handlungsfelder für ihr eigenes Unternehmens zu identifizieren, sodass sie viele Anregungen aus der Veranstaltung mitnehmen konnten.

Leonhard Feiner vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München während der Schulung
Teilnehmende tauschen sich während der Pausen über die gelernten Inhalte aus

Möchten Sie auch neue Impulse zur Digitalisierung gewinnen und sich mit anderen darüber austauschen? Melden Sie sich für eine unserer kostenfreien Veranstaltungen an!

Zu den Veranstaltungen

Wie können Sie Ihre Produktion gestalten, damit sie den vielfältigen Herausforderungen heutzutage gerecht wird? Die Antwort erhalten Sie bei unserem Thementag an der Hochschule Kempten. Prof. Dr. Peter Wurster und Prof. Dr. Gerald Winz bringen Ihnen in ihren Vorträgen verschiedene Produktionskonzepte näher. Anschließend erfahren Sie von Leonhard Feiner vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München in einer Schulung mehr über Technologien, die in der Intralogistik eingesetzt werden können sowie deren Vor- und Nachteile. In den Pausen haben Sie außerdem Gelegenheit, sich mit den Fachleuten und anderen Unternehmensvertreter:innen auszutauschen.

Tagesablauf

13:00 – 13:15 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg
Elias Bernhart, Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, VDMA Bayern

13:15 – 13:45 Uhr
Begrüßung der HS Kempten und Impulsvortrag „Das Potential der Matrixproduktion für mittelständische Unternehmen“
Prof. Dr. Peter Wurster, HS Kempten

13:45 – 14:15 Uhr
Impulsvortrag „Fabriksimulation flexibler Produktionssysteme: Matrix versus Linie“
Prof. Dr. Gerald Winz, HS Kempten

14:15 – 14:30 Uhr
Kaffeepause und Networking

14:30 – 16:00 Uhr
Schulung „Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft?“ (Teil 1)
Leonhard Feiner, Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Technische Universität München

16:00 – 16:30 Uhr
Kaffeepause und Networking

16:30 – 18:00 Uhr
Schulung „Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft?“ (Teil 2)
Leonhard Feiner, Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Technische Universität München

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführende und Mitarbeitende aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich detailliert mit Funktionen und Technologien der Digitalisierung innerhalb der Logistik und Produktion beschäftigen möchten.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Bitte beachten Sie, dass die Teilnehmeranzahl begrenzt ist und Plätze nach dem Eingangsdatum vergeben werden. Seien Sie deshalb schnell und melden Sie sich jetzt an!

Keine Plätze mehr frei? Um in unsere Warteliste aufgenommen zu werden, schreiben Sie einfach eine kurze E-Mail an info@digitalzentrum-augsburg.de

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Leonhard Feiner vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München wird Ihnen dazu die relevanten Inhalte näher bringen.

Inhalte

  • Potenziale der Digitalisierung im Bereich der Intralogistik
  • Funktionsweisen, Voraussetzungen und Reifegrad einsetzbarer Technologien
  • Vergleich der Technologien anhand von Vor- und Nachteilen

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an Geschäftsführende und Mitarbeitende aus kleinen und mittleren Unternehmen, die sich detailliert mit Funktionen und Technologien der Digitalisierung innerhalb der Logistik beschäftigen möchten. 

Melden Sie sich jetzt für das kostenfreie Webinar an!

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Wie Unternehmen dem Fachkräftemangel entgegenwirken können, das haben Interessierte bei einer Factory-Tour am 16. November 2022 in Niederwinkling erfahren. Die Firma Dichtungstechnik Wallstabe & Schneider GmbH & Co. KG hat ihre Türen geöffnet und gezeigt, welche Digitalisierungslösungen in der Intralogistik, aber auch in anderen Bereichen der Firma eingesetzt werden.

400.000 bis 800.000 Dichtungen – so viel produziert die Dichtungstechnik Wallstabe & Schneider GmbH & Co. KG täglich. Dafür sind rund 700 Mitarbeitende am Firmensitz in Niederwinkling in Ostbayern im Einsatz. Der Hersteller von hochwertigen Elastomerdichtungen für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie hat dabei, genauso wie viele andere Unternehmen im verarbeitenden Gewerbe, mit verschiedenen Herausforderungen zu kämpfen, allen voran dem Fachkräftemangel. Aber auch die schnelle Reaktion bei Prozessstörungen, hervorgerufen durch Rohstoffschwankungen, Maschinen- oder Mitarbeiterausfall, nannte Geschäftsführer Kai Peters, als er den Teilnehmenden der Factory-Tour die Ausgangssituation des Unternehmens schilderte.

Digitalisieren nach eigenen Grundsätzen

Aus diesen Gründen entschied sich Wallstabe & Schneider vor circa fünf Jahren, die Herausforderungen mit digitalen Lösungen anzugehen, gemeinsam mit ihrem Digitalisierungspartner OCQ-soft GmbH & Co. KG. Am Anfang stand dabei die Frage im Raum: Was hilft den Mitarbeitenden und was hilft dem Unternehmen? Das Vorhaben wurde entsprechend nach Lean- & Digital-Grundsätzen gestartet.

Wie die Theorie in die Praxis umgesetzt wurde, konnten die Teilnehmenden im Firmenrundgang selbst sehen. Eines der zeit- und kostensparenden Ergebnisse ist die zentrale Prozessparameterverwaltung. Durch automatisiertes Einspielen der Prozessparameter zur Einstellung der Maschinen, wird weniger Fachpersonal benötigt. Auch hier ging Wallstabe & Schneider seinen eigenen Weg und beauftragte OCQ mit der Software-Programmierung, obwohl es bereits Lösungen auf dem Markt gibt. Wallstabe & Schneider legt Wert auf einen ganzheitlichen Ansatz, d.h. Einsatz von Insellösungen sollen vermieden werden, um Vernetzung systemunabhängig gewährleisten zu können.

Ein weiteres wesentliches Element ist die Vernetzung der Maschinen. Auf sogenannten I4.0-Panels in den Produktionshallen, kann das Personal sämtliche Infos über die Maschine aufrufen sowie Aufträge buchen. Wünsche der Mitarbeitenden, wie beispielsweise die Integration eines Taschenrechners wurden auf den Panels ebenfalls berücksichtigt. Auf einem zentralen Dashboard in der Halle ist außerdem der tägliche Shopfloor mit offenen Aufgaben sowie ein Hallenplan mit Infos zu Betriebszuständen der Maschinen zu sehen.

Führung durch die Produktionshalle mit zentralem Dashboard

Bildschirme sind aber nicht nur in der Produktion, sondern in allen Firmengebäuden angebracht, damit sich die Mitarbeitenden über das digitalisierte schwarze Brett informieren können. Auf dem Wallstabe & Schneider Board werden Bekanntmachungen über das gesamte Unternehmen angezeigt u.a. aktuelle Stellenausschreibungen.

Die Zukunft der Intralogistik

Für die Qualitätskontrolle der 400.000 bis 800.000 Dichtungen pro Tag sind Automaten im Einsatz. Waren es früher 5-10 Prozent, die automatisiert kontrolliert wurden, sind es heute 60 Prozent. In der Kommissionierung wird den Mitarbeitenden die Tätigkeit durch am Arbeitsplatz eingebaute Bildschirme erleichtert, da sie hier Anleitungen für das Packen von Paketen bekommen.

Mitarbeitende bei der Kommissionierung mithilfe von digitalen Anleitungen

Zu guter Letzt wurden die Teilnehmenden ins Lager geführt, in dem sich die fertig gepackten Waren bereit zur Abholung befinden. Um hier Zeit einzusparen und Pakete nicht lange suchen zu müssen, wird die digitale Stellplatzverwaltung angewendet. Dank eines eigenen Systems mit Barcodes können Mitarbeitende Pakete zur Ein-, Aus- und Umlagerung mit wenigen Klicks und mobiler Technologie wie z.B. Handscannern erledigen. „Die Zukunft der Logistik wird mit dem Barcode gemacht, da die Technologie bekannt ist und funktioniert“, betonte auch Leonhard Feiner vom Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg. Bei der Veranstaltung stellte er in seinem Vortrag bereits bekannte einsatzfähige Technologien aus dem Bereich Intralogistik 4.0 vor, darunter RFID oder 5G-Netze.

Ein nächstes Projekt hat Wallstabe & Schneider bereits ins Auge gefasst – die Einführung von fahrerlosen Transportsystemen.

Laut Aussage des ifo Instituts hat der Fachkräftemangel in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht, wonach im Juli 2022 ca. 40 % der verarbeitenden Unternehmen betroffen waren. Welche Lösungen helfen, angesichts dieser dramatischen Entwicklungen, dem Problem zu begegnen? Das finden Sie bei unserer Factory-Tour bei Wallstabe & Schneider heraus.

Das Unternehmen Dichtungstechnik Wallstabe & Schneider GmbH & Co. KG hat frühzeitig auf den Trend reagiert. Waren früher teure Facharbeitende für die Einstellung der Prozessparameter an Spritzgussmaschinen nötig, können heute mit Hilfe einer digitalen Prozessparameterverwaltung, alle Einstelldaten direkt auf die Maschine gespielt werden. Weitere digitale Lösungen werden im Lager eingesetzt beispielsweise zur Stellplatzverwaltung. Geschäftsführer Kai Peters gibt Ihnen dazu einen Einblick und im Rundgang haben Sie die Möglichkeit, sich selbst ein Bild zu machen und Beispiele à la Click & Collect zu erleben.

Außerdem erfahren Sie von Leonhard Feiner von der TUM mehr über die intralogistischen Ansätze und zukunftsweisenden Technologien. Frank Neuscheler verrät mehr über den von der Robert Bosch GmbH genutzten Lieferantenentwicklungs-Ansatz basierend auf Lean Production und I4.0-Tools, der eine perfekte Kombination aus Prozessoptimierung und digitalen Lösungen darstellt.

Tagesablauf

13:30 – 14:00 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg
Andreas Estner, Leiter des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg, VDMA Bayern

Begrüßung und Vorstellung der Wallstabe & Schneider GmbH & Co. KG
Kai Peters, Geschäftsführer Technik, Wallstabe & Schneider

14:00 – 14:30 Uhr
Intralogistik 4.0 – Welche Technologien bilden die Intralogistik der Zukunft?
Leonhard Feiner, Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik, Technische Universität München

14:30 – 15:00 Uhr
Vernetzte Produktion als Beschleuniger für smarte Intralogistik
Kai Peters, Geschäftsführer Technik, Wallstabe & Schneider

15:00 – 15:30 Uhr
Kaffeepause und Networking

15:30 – 16:00 Uhr
Industrie 4.0 in der Supply Chain aus der Praxis
Frank Neuscheler, Vice President Global Purchasing Quality Assurance and Supplier Development, Robert Bosch GmbH

16:00 – 17:00 Uhr
Firmenrundgang durch die Wallstabe & Schneider GmbH & Co. KG
Kai Peters, Geschäftsführer Technik, Wallstabe & Schneider und Heinz Mühlbauer, Geschäftsführer, OCQ-Soft GmbH & Co. KG

17:00 – 18:00 Uhr
Optional: Get-together

Weitere Infos und die Agenda finden Sie hier

Die Veranstaltung richtet sich an Digitalisierungsverantwortliche, Betriebs- und Produktionsleitende sowie Geschäftsleitende. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Plätze werden nach dem Eingangsdatum vergeben. Melden Sie sich jetzt an.

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Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie gewinnen einen Überblick über Potenziale der Digitalisierung in der Intralogistik.
  • Sie erhalten Einblicke in verfügbare Technologien.
  • Sie bekommen Entscheidungskriterien, um geeignete Technologien für Ihr Unternehmen auswählen zu können.

Dabei werden jeweils die Funktionsweise und die notwendigen Rahmenbedingungen zur Einführung gezeigt. Durch das Gegenüberstellen von Vor- und Nachteilen der jeweiligen Technologien ergeben sich praktische Entscheidungshilfen für Ihren Anwendungsfall.

Zielgruppe 

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