Humanoide Roboter und Künstliche Intelligenz revolutionieren die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine und damit die Arbeitswelt. Die siebte Netzwerkkonferenz der Themenplattform Arbeitswelt 4.0, organisiert von Bayern Innovativ, bringt Sie auf den neuesten Wissensstand und macht durch spannende Praxisbeispiele und Exponate die Zukunft der Arbeitswelt live erlebbar. Auch wir vom Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg sind mit unserem SMEcobot-Demonstrator vertreten.

Robotik und Künstliche Intelligenz werden die Arbeitswelt revolutionieren: Die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine wird zu einem zentralen Erfolgsfaktor mit weitreichendem Innovationspotenzial. Eine menschengerechte Nutzung von Maschinen in der Arbeitswelt – insbesondere von Künstlicher Intelligenz und Robotik – ist somit eine Schlüsselaufgabe, wenn es um die Gestaltung der Arbeitswelt von heute und morgen geht. Richtig eingesetzt unterstützen Maschinen dabei, kreative Freiräume zu schaffen, Arbeitsbelastungen und Routinetätigkeiten zu reduzieren, altersgerechtes Arbeiten zu ermöglichen oder Arbeitsbedingungen ganz generell zu verbessern und damit letztlich „Gute Arbeit“ für die Beschäftigten zu realisieren.

Die siebte Netzwerkkonferenz am 30. Oktober 2025 in der Gaszählerwerkstatt in München beleuchtet vor diesem Hintergrund die zentralen Aspekte für eine gelungene Mensch-Maschine-Interaktion einschließlich ihrer vielfältigen Auswirkungen auf die Arbeitswelt. Bayern Innovativ lädt Sie herzlich ein, Teil dieser spannenden Konferenz zu werden. Verpassen Sie nicht die Möglichkeit, von führenden Expertinnen und Experten zu lernen, gemeinsam mit ihnen erfolgversprechende Konzepte für die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine zu diskutieren und sich zu vernetzen.

Zur kostenfreien Anmeldung

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Ob Staubsauger oder Rasenmäher – in vielen Haushalten sind heutzutage mobile Roboter unterwegs und unterstützen uns im Alltag. Vor allem wenn es um Transport und Handhabung geht, spielen Roboter auch in der Industrie eine zentrale Rolle.

In dieser Schulung vermittelt Ihnen unser Experte Florian Ried vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München ein grundlegendes Wissen über die Technik und zeigt typische Anwendungsbeispiele aus der Praxis auf. Durch die Umsetzung beispielhafter Abläufe aus der Intralogistik können Sie anschließend selbst erste Erfahrungen mit der Programmierung und dem Betrieb von mobilen Robotern sammeln.

Inhalte

  • Überblick über Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis
  • Grundlegende Elemente und Technologien mobiler Roboter
  • Einblick in Programmierung und Betrieb eines Roboters
  • Praktische Übungen – exemplarischer Use Case aus der Intralogistik

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erwerben ein grundlegendes Systemverständnis für mobile Roboter
  • Sie gewinnen einen Einblick in Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten mobiler Roboter
  • Sie werden befähigt, Potenziale für den Einsatz mobiler Roboter in Ihrem Unternehmen abzuschätzen
  • Sie sammeln erste Erfahrungen in der konkreten Anwendung eines mobilen Roboters

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten am Thema mobile Robotik aus kleinen und mittleren Unternehmen, die mehr über die Funktionsweise dieser Technologie und die Anwendungsfelder in der Intralogistik erfahren möchten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

​Melden Sie sich jetzt kostenfrei an und sichern Sie sich Ihren Platz!

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne eine Teilnahmebescheinigung aus.

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Ob Staubsauger oder Rasenmäher – in vielen Haushalten sind heutzutage mobile Roboter unterwegs und unterstützen uns im Alltag. Vor allem wenn es um Transport und Handhabung geht, spielen Roboter auch in der Industrie eine zentrale Rolle.

In dieser Schulung vermittelt Ihnen unser Experte Florian Ried vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München ein grundlegendes Wissen über die Technik und zeigen typische Anwendungsbeispiele aus der Praxis auf. Durch die Umsetzung beispielhafter Abläufe aus der Intralogistik können Sie anschließend selbst erste Erfahrungen mit der Programmierung und Betrieb von mobilen Robotern sammeln.

Inhalte

  • Überblick über Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis
  • Grundlegende Elemente und Technologien mobiler Roboter
  • Einblick in Programmierung und Betrieb eines Roboters
  • Praktische Übungen – exemplarischer Use Case aus der Intralogistik

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erwerben ein grundlegendes Systemverständnis für mobile Roboter
  • Sie gewinnen einen Einblick in Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten mobiler Roboter
  • Sie werden befähigt, Potenziale für den Einsatz mobiler Roboter in Ihrem Unternehmen abzuschätzen
  • Sie sammeln erste Erfahrungen in der konkreten Anwendung eines mobilen Roboters

Zielgruppe

Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten am Thema mobile Robotik aus kleinen und mittleren Unternehmen, die mehr über die Funktionsweise dieser Technologie und die Anwendungsfelder in der Intralogistik erfahren möchten. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

​Melden Sie sich jetzt kostenfrei an und sichern Sie sich Ihren Platz!

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen gerne eine Teilnahmebescheinigung aus.

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Sie interessieren sich für Robotik und suchen Vernetzungsmöglichkeiten? Kommen Sie zum digitalen Treffen unseres Expertennetzwerks „Robotik für den Mittelstand“. Das Netzwerk unterstützt den Mittelstand dabei, die Robotik von morgen nutzbar zu machen und trifft sich in regelmäßigen Abständen online oder vor Ort.

Wir laden Sie herzlich ein, gemeinsam mit anderen Interessierten das Thema Cobots zu diskutieren und als übergeordnete Richtung das Themenfeld der mobilen Robotik mit Cobots & Automated Guided Vehicles (AGV) zu behandeln. Als Betreuer des Expertennetzwerks stehen Ihnen dabei Christian Härdtlein vom Fraunhofer IGCV und Elias Bernhart vom VDMA Bayern für Ihre Fragen zur Verfügung.

Darüber hinaus wollen wir die Gelegenheit nutzen, um folgendes zu besprechen bzw. festzulegen:

  • Zielsetzung und thematische Inhalte der Zusammenarbeit
  • Aufteilung von Arbeitsgruppen
  • Arbeitsaufträge für die Zielsetzung der Arbeitsgruppen
  • Diskussion über Möglichkeiten der Zusammenarbeit (Gruppen, Teams, LinkedIn, usw.)

Teilnehmende aus verschiedenen Tätigkeitsbereichen, von Anwendenden über Produzierende bis hin zu Entwickelnden sind herzlich willkommen.

Melden Sie sich jetzt kostenfrei an! Die Zugangsdaten erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail.

Sie möchten Mitglied im Expertennetzwerk Robotik werden? Melden Sie sich gerne per E-Mail unter elias.bernhart@vdma.org

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Sie interessieren sich für Robotik und suchen Vernetzungsmöglichkeiten? Kommen Sie zum nächsten Gesamttreffen unseres Expertennetzwerks „Robotik für den Mittelstand“. Dieses Mal steht das Thema Mobile Robotik im Mittelpunkt.

Das Netzwerk unterstützt den Mittelstand dabei, die Robotik von morgen nutzbar zu machen. Die Veranstaltung findet am Fraunhofer IGCV in Augsburg statt und bietet eine hervorragende Gelegenheit, sich mit anderen Unternehmen aus dem Bereich der Robotik zu vernetzen.

Tagesablauf

13:00 – 13:10 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg
Elias Bernhart, Projektmanager des Mittelstand-Digital Zentrums Augsburg, VDMA Bayern

13:10 – 13:30 Uhr
Begrüßung und Entwicklungen im Expertennetzwerk
Christian Härdtlein, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, Fraunhofer IGCV

13:30 – 15:00 Uhr
Fachvorträge / Praxisbeispiele aus dem Netzwerk

  • Mensch-Roboter-Kooperation und Cobot-Anwendungen
    Peter Heiligensetzer, MRK-Systeme GmbH
  • Planung von Anlagen mit Mensch-Roboter-Kollaboration neu denken
    Johannes Kurth, ROBUEN – Robotics Business Engineering
  • Integration von Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Maschinensicherheit bei der MRK am Beispiel der Clipmuttermontage an Blasextrusionsteilen bei der Firma REHAU 
    Armin Lausterer, Ingenieurbüro für Prozessoptimierung GmbH

15:00 – 15:30 Uhr
Kaffeepause und Networking

15:30 – 16:00 Uhr
Führung durch das Technikum am Fraunhofer IGCV
Christian Härdtlein, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, Fraunhofer IGCV

16:00 – 16:45 Uhr
Workshop „Aktuelle und zukünftige Herausforderungen der Mobilen Robotik“
Christian Härdtlein, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Mittelstand-Digital Zentrum Augsburg, Fraunhofer IGCV

16:45 – 17:00 Uhr
Feedback und Verabschiedung

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Ob Staubsauger oder Rasenmäher – in vielen Haushalten sind heutzutage mobile Roboter unterwegs und unterstützen uns im Alltag. Vor allem wenn es um Transport und Handhabung geht, spielen Roboter auch in der Industrie eine zentrale Rolle.

In dieser Schulung vermittelt Ihnen unser Referent Florian Ried vom Lehrstuhl fml der Technischen Universität München in diesem Kontext ein grundlegendes Wissen über die Technik und zeigt typische Anwendungsbeispiele aus der Praxis auf. Durch die Umsetzung beispielhafter Abläufe aus der Intralogistik können Sie anschließend selbst erste Erfahrungen mit der Programmierung und dem Betrieb von mobilen Robotern sammeln.

Inhalte

  • Überblick über Anwendungsmöglichkeiten in der Praxis
  • Grundlegende Elemente und Technologien mobiler Roboter
  • Einblick in Programmierung und Betrieb eines Roboters
  • Praktische Übungen – exemplarischer Use Case aus der Intralogistik

Vorteile für die Teilnehmenden

  • Sie erwerben ein grundlegendes Systemverständnis für mobile Roboter
  • Sie gewinnen einen Einblick in Anwendungsfelder und Einsatzmöglichkeiten mobiler Roboter
  • Sie werden befähigt, Potenziale für den Einsatz mobiler Roboter in Ihrem Unternehmen abzuschätzen
  • Sie sammeln erste Erfahrungen in der konkreten Anwendung eines mobilen Roboters

Zielgruppe

Diese Schulung richtet sich an alle Interessierten am Thema mobile Robotik aus kleinen und mittleren Unternehmen, die mehr über die Funktionsweise dieser Technologie und die Anwendungsfelder in der Intralogistik erfahren möchten. Für diese Veranstaltung sind keine Vorkenntnisse erforderlich​.

​Die Anzahl der Teilnehmenden für diese Schulung ist begrenzt – jetzt anmelden und einen Platz sichern!

Hinweis: Auf Nachfrage stellen wir Ihnen auch gerne eine Teilnahmebescheinigung für die Schulung aus.

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Fahrerlose Transportsysteme, Robotik, intelligente Fertigungssysteme – das alles gibt es in der Factory of the Future bei der Bosch Rexroth AG am Standort Ulm zu sehen. Die Teilnehmenden der Factory-Tour am 14. Juni 2023 hatten hier die Gelegenheit sich umzusehen und Ideen mitzunehmen.

Maximale Flexibilität ermöglichen

2018 wurde die Factory of the Future von Bosch Rexroth auf der Hannover Messe vorgestellt – seitdem haben in der Musterfabrik, die am Standort Ulm Teil des Innovationszentrums CU.BE ist, schon unzählige Führungen stattgefunden.

Ziel ist es vor allem, den Interessierten Denkanstöße und Ideen für ihre eigenen Unternehmen mitzugeben. Sophia Endres von Bosch Rexroth, die hauptverantwortlich die Führungen organisiert und durchführt, betont: „Niemand wird alles genau so umsetzen, wie es hier aufgebaut ist, aber uns geht es darum zu zeigen, welche möglichen Lösungen wir mit unseren Komponenten und Partnern sowie Systemintegratoren abdecken können.“

Und die Möglichkeiten sind vielfältig: Grundkonzept der Factory of the Future ist die Flexibilität. So sind die Bestandteile innerhalb der Factory flexibel. Lediglich Wände, Boden und Decke sind fix. Wobei das auf den Boden nicht ganz zutrifft, da hier neben zahlreichen anderen Funktionen zum Beispiel Führungslinien angezeigt werden können, die eine präzise Anfahrt für die sogenannten Active Shuttles ermöglichen. Diese Linien können flexibel verschoben werden, denn sie sind nicht aufgeklebt, wie man es vielleicht kennt. Stattdessen werden diese mit Licht erzeugt.

Active Shuttles in der Factory of the Future

Reale und digitale Welt verbunden

In der Factory of the Future ist die reale Welt mit der digitalen verbunden. Alles kann an der Wand mithilfe eines digitalen Zwillings abgebildet und für Simulationen genutzt werden. Neben den Active Shuttles befinden sich dort beispielsweise ein Smart Item Picker sowie eine Arbeitsstation mit integriertem Assistenzsystem für die Mitarbeitenden.

Ein ebenfalls interessanter Bestandteil: Smart Function Kits, die beispielsweise für Handling und Dispensing eingesetzt werden können. Diese gibt es in einer Art Baukastensystem mit Standardmodulen. Grund hierfür ist auch wieder die damit abbildbare höhere Flexibilität sowie durch die Standardisierung und grafische Programmierung auch das möglich machen, dass Nicht-Programmierer diese Maschine in Betrieb nehmen und nutzen können.

Auch spannend ist ein Roboter, der unter anderem für die Inspektion und den Transport eingesetzt werden kann. In einer kurzen Vorführung hat Sophia Endres gezeigt, was passiert, wenn das entsprechende Werkstück an einen anderen Platz gelegt wird. Der Roboter hat sich innerhalb weniger Sekunden angepasst und das Bauteil von der neuen Stelle aufgenommen. Wie das geht? Dank einer Unterlage mit Matrixcode und einer Kamera, die sich unter dem Modul befindet. So ist eine Neuausrichtung ganz ohne Programmierung und Kalibrierung möglich, wodurch die Flexibilität im Einsatz erhöht wird.

Sophia Endres zeigt die Smart Function Kits in der Factory of the Future
Teilnehmende betrachten einen Roboter, der auf einer Unterlage mit Matrixcode steht

Realität und Erwartungen in Einklang bringen

Sogenannte No-Code bzw. Low-Code-Lösungen spielen auch im Bereich der digitalen Assistenzsysteme eine Rolle, wie Mittelstand-Digital Expertin Maria Maier vom Institut für Werkzeugmaschinen und Betriebswissenschaften der TUM in ihrem Vortrag berichtet hat. Viele Unternehmen haben inzwischen den Fachkräftemangel zu spüren bekommen. Digitale Assistenzsysteme werden daher für Unternehmen immer wichtiger werden, da sie nicht wie befürchtet Arbeitsplätze wegnehmen, sondern helfen, den Fachkräftemangel auszugleichen. Niedrigschwellige Angebote ohne großen Programmieraufwand können hier eine gute Lösung sein.

Dass die Umsetzung der Digitalisierung vor allem in kleinen und mittleren Unternehmen in der Realität oftmals anders aussieht, stellte Dr. Maximilian Dommermuth, Head of Training bei der Bosch Rexroth Academy, in seinem Vortrag über die „Herkulesaufgabe“ der Digitalen Transformation klar. Eine kurze Umfrage unter den Teilnehmenden hat gezeigt, wie unterschiedlich das Verständnis des Begriffs Industrie 4.0 ist und dass damit vor allem weitere Schlagworte hervorgerufen werden. Diese wiederum wecken hohe Erwartungen. In der Wirklichkeit sind die Herausforderungen aber groß, beispielsweise müssen alte Maschinen mit neuen Systemen verbunden werden. Auch fehlende Daten sind oftmals ein großes Hindernis, deshalb empfiehlt es sich, am Ende nicht so lange zu überlegen, welche Technologie man auswählt, sondern wie man seine Daten entsprechend aufbereiten kann.

Viel Inspiration konnten sich die Teilnehmenden also bei der Factory-Tour holen, aber es waren sich alle einig, dass ganzheitliche Digitalisierung noch ein langer Weg ist.

Sophia Endres bringt den Teilnehmenden die Technologien in der Factory of the Future näher
Dr. Maximilian Dommermuth während seines Vortrags

Möchten Sie auch neue Impulse zur Digitalisierung gewinnen und sich mit anderen darüber austauschen? Melden Sie sich für eine unserer kostenfreien Veranstaltungen an!

Zu den Veranstaltungen

Im Rahmen des Expertennetzwerks „Robotik für den Mittelstand“ ist der Anwendungsfallbericht „Automatisierter Lackauftrag mittels Cobot“ entstanden. Dieser ist eine Ergänzung zum „Leitfaden für den ortsflexiblen Einsatz von kollaborativen Robotern“ und gibt Ihnen eine Hilfestellung für Ihr eigenes Automatisierungsprojekt.

Wie kann das produzierende Gewerbe dem Fachkräftemangel unter gleichzeitiger Flexibilisierung der Produktionsabläufe begegnen? Die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter (MRK) bietet Industrieunternehmen hier großes Potential. Jedoch müssen sich Anwendende im Vorfeld mit den möglichen Gefahren der Applikation auseinandersetzen und u. a. eine Risikobeurteilung durchführen.

Der im Vorgängerprojekt „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg“ veröffentlichte kostenfreie „Leitfaden für den ortsflexiblen Einsatz von kollaborativen Robotern“ stellt hier einen konkreten Ablaufplan dar.

Im Rahmen des beschriebenen Anwendungsfalls „Automatisierter Lackauftrag mittels Cobot“  werden die einzelnen Schritte des Leitfadens durchlaufen. Dabei werden Maßnahmen zur Risikominderung von potenziellen Gefahren aufgezeigt und ein Hinweis zur Durchführung von Kraft- und Druckmessungen gegeben. Der vorliegende Praxisbericht zeigt exemplarisch einen risikotechnisch bewerteten Anwendungsfall, der als Orientierungshilfe für zukünftige Automatisierungsprojekte eingesetzt werden kann.

Werfen Sie jetzt einen Blick in den Bericht und erfahren Sie, wie auch in Ihrem Unternehmen die erfolgreiche MRK-Integration funktionieren könnte!

Anwendungsfallbericht zum Download

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit die Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) erfolgreich in industrielle Produktionsabläufe integriert werden kann und wie sind Herausforderungen bei dessen Einsatz zu begegnen? Im Rahmen des Expertennetzwerks „Robotik für den Mittelstand“ ist dazu ein Leitfaden entstanden, der einen praxisnahen, transparenten Einblick in die erfolgreiche MRK-Integration gibt.

In Zeiten des demographischen Wandels bietet die Automatisierung von Produktionsabläufen enormes Potential, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Gleichzeitig hat die MRK in den vergangenen Jahren immense Fortschritte gemacht. Die Vorteile des kollaborativen Arbeitens liegen auf der Hand: Unternehmen, die ihre Fertigungsabläufe bereits automatisiert haben, profitieren von verbesserter Produktivität und Qualität ebenso wie Erstanwendende.

Gerade in mittelständischen Unternehmen ist diese Technologie jedoch noch wenig verbreitet. Deshalb haben das Fraunhofer IGCV und der VDMA Bayern im Vorgängerprojekt „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Augsburg“ den kostenfreien „Leitfaden für den ortsflexiblen Einsatz von kollaborativen Robotern“ veröffentlicht. Auf 40 Seiten werden die wichtigsten Schritte von der Eignungsprüfung bis zur Umsetzung einer MRK-Anwendung erläutert, zusätzliche Hilfsdokumente wie Vorlagen und Checklisten sind im Leitfaden verlinkt.

Da die Autor:innen neben den theoretischen Inhalten alle Fragestellungen auch praxisnah beantworten und Informationen anwenderfreundlich aufbereiten wollten, sind in den Leitfaden der Erfahrungsschatz und die Expertise von über 25 Unternehmen und Einrichtungen eingeflossen, die sich im Expertennetzwerk „Robotik für den Mittelstand“ engagieren.

Leitfaden zum Download